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Trekkingrad FranceAUF DEN SPUREN DER HUGENOTTEN Eine E-Bike-Reise entlang der historischen Route des Exils

Diese E-Bike-Reise entführt uns in die einstige Heimat der Hugenotten, in die ländliche, sonnenverwöhnte Drôme provençale. Von hier aus flohen Ende des 17. Jahrhunderts zehntausende calvinistische Protestanten vor Unterdrückung und Verfolgung im eigenen Land ins Exil nach Deutschland. Unsere Route folgt dem ersten Teil des europäischen Kultur-Fernwanderwegs der Hugenotten- und Waldenser von der Drôme in die französischen Nordalpen. Wir tauchen ein in die Geschichte jener Menschen, die alles hinter sich liessen und auf ihrer Flucht über die Pässe der Voralpen stets in der Furcht leben mussten, ergriffen zu werden. Zunächst erwarten uns die typischen Mosaik-Landschaften der Drôme provençale um Dieulefit und Bourdeaux mit einigen der schönsten Dörfer der Provence. Im Dorf von Poët-Laval, Wiege des Protestantismus in der Dauphiné, beginnt der Hugenottenweg offiziell am Museum des Protestantismus. Über die Panoramen des Col de la Chaudière (1047 m) erreichen wir das naturbelassene Tal der Drôme und wenig später die idyllische Schlucht der Roanne. Im historischen Stadtkern von Die und seiner Umgebung begeben wir uns auf Spurensuche seiner einstigen protestantischen Bewohner. Der letzte Teil unserer Route führt uns über abgelegene Seitentäler der Drôme hinauf zum jahrhunderalten Passübergang des Col de Menée (1402 m), der für die Flüchtlinge den Übergang in die Nordalpen darstellte. Unsere Reise auf den Spuren der Hugenotten endet nach rauschender Abfahrt im weiten Tal des Trièves, vor dem beeindruckenen Mont Aiguille.

Selbstgeführte Tour : ab 775€ - Details Dauer : 8 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 0 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team steht Ihnen gern für weitere Informationen und Beratung zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Diese Tour ist für E-Bikes geeignet

Höhepunkte

  • Tauchen Sie ein in die Geschichte der Hugenotten und ihre Flucht aus der Drôme Provençale
  • Erkunden Sie viele historische Dörfer mit reicher Vergangenheit
  • Geniessen Sie Natur pur in den wildschönen Schluchten und Berglandschaften des Drôme-Tals und der südlichen Voralpen
  • Begeben Sie sich auf eine geschichtliche Spurensuche in Die und seiner Umgebung
  • Erleben Sie die Auswanderung ganz real: Historischer Passübergang des Col de Menée und Ankunft im Trièves

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • Diese Radreise ist speziell für E-Bikes konzipiert (E-Bike Miete möglich)
  • Wählen Sie jeden Tag zwischen verschiedenen Routenoptionen (Niveau 2 und 3)
  • Für ein individuelles Gruppenangebot kontaktieren Sie uns bitte direkt
  • Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung von ©L.PASCALE-LADROMETOURISME

Hintergrund und europäische Kulturroute

Zurück in die Vergangenheit. 18. Oktober 1685: Der Sonnenkönig Ludwig XIV wiederruft das Edikt von Nantes und beraubt die Protestanten - Hugenotten genannt - aller religiösen und bürgerlichen Rechte. Im Klima der Verfolgung, das daraufhin herrscht, fliehen mehr als 200.000 Hugenotten auf geheimen Wegen und unter ständiger Angst, entdeckt zu werden, ins Exil in die Schweiz und nach Deutschland. Allein aus Drôme und Dauphiné, wo die Hugenotten systematisch verfolgt werden, machen sich im Jahre 1685 40.000 von ihnen auf den Weg, um in der Schweiz, in Baden, Hessen oder Brandenburg eine neue Heimat zu finden. Sie finden in vielen Regionen Aufnahme und gründen Kolonien. Dank ihres handwerklichen Geschicks trugen die Hugenotten in der Folge zum wirtschaftlichen Aufschwung ihrer neuen Heimaten bei, z.B. in der Textil- oder Lederindustrie in Brandenburg.

Fast 350 Jahre später können Wanderer und Radfahrer in die Fußstapfen der Hugenotten treten und auf den historischen Wegen dieses Exils in die Vergangenheit reisen. Über die gesamte, 1.800 km lange Strecke folgt der europäische Fernwanderweg "Auf den Spuren der Hugenotten" der historischen Route des Exils. Von Poët-Laval im Département Drôme aus führt die Route über die Départements Isère und Savoyen nach Genf, und weiter durch die Schweiz, Baden-Württemberg und Hessen bis nach Bad Karlshafen. In Deutschland führt der Weg über zahlreiche Kolonien der Hugenotten und Waldenser. Von den Tälern des Piemonts aus stösst der Weg "Via Valdesi" in der Nähe der schweizerischen Grenze auf den Hugenottenweg.

Auf dieser Radwanderreise erleben Sie den ersten Teil der Fluchtroute, von der Drôme provençale durch die südlichen Voralpen in den Trièves (Département Isère).

Wissenswertes und weiterführende Informationen unter:

Das Programm im Detail
Tag 1: Anreise nach Montelimar

Individuelle Anreise nach Montelimar. Ankunft am frühen Abend. Abendlicher Spaziergang in der Stadt des weissen Nougats und Übernachtung im Hotel.

2 Möglichkeiten für die Anreise:

  • Anreise nach Grenoble. Ankunft am Nachmittag, um Ihr Auto für die Woche abzustellen. Gegegebenenfalls Übergabe der Mieträder. Danach fahren Sie mit dem Regionalzug über Valence (Umstieg) nach Montelimar (stündliche Verbindung, ca. 2h Fahrtzeit, Fahrradmitnahme kostenlos möglich).
  • Alternativ können Sie auch Ihr Auto am Start- oder Endpunkt der Tour in Montelimar oder Clelles abstellen und mit dem Zug von Clelles über Grenoble und Valence nach Montelimar fahren (2 Umstiege, ca. 4h Fahrtzeit, Fahrradmitnahme kostenlos möglich).
Tag 2: Montelimar – Dieulefit via Le Poët-Laval

Wir brechen heute morgen von Montelimar aus über Radwege entlang der Jabron auf, der ländlichen Drôme Provençale entgegen. Uns erwarten die sanft-grünen Hügel der Ausläufer der südlichen Voralpen in der Region von Dieulefit und Bourdeaux, mit ihren Lavendelfeldern, Eichenwäldern und Steinhäusern mit Ziegeln aus rotem Lehm. Der sanfte Klang der Zikaden begleitet uns. Das Pays de Dieulefit ist ein anerkannter Luftkurort und im Sommer bieten die Nächte stets Abkühlung von den heissen Temperaturen. Im pittoresken Dorf von Poët-Laval, das auf einem Hügel über dem Tal thront, nehmen wir uns Zeit, das Museum des Protestantismus und den historischen Stadtkern zu besichtigen. Hier nimmt auch der Hugenottenweg seinen Ausgang in Richtung Savoyen, der Schweiz und der deutschen Exilgebiete. Überfahrt nach Dieulefit auf einsamer Route entlang der Jabron flussaufwärts, wo wir unser Gästezimmer beziehen. Die hübsche kleine Altstadt lädt zum Flanieren ein.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 50 km und ca. 700 m   
Tag 3: Dieulefit – Bourdeaux

Die heutige Etappe steht ganz im Zeichen des bergigen Hinterlands der Drôme Provençale. Seit je her bietet die Region vielen Menschen durch seine abgeschiedene Lage Schutz in Zeiten der Verfolgung, von den Hugenotten über Spanier und Italienier bis hin zu Juden und Intelektuellen im 2. Weltkrieg. Von Dieulefit aus fahren wir in Richtung Süden und befinden uns schon bald im Naturpark der Baronnies provençales, der berühmt ist für sein Mosaik aus Feldern und Wäldern, sowie für das erfolgreiche Programm zur Wiederansiedlung von drei Geierarten. Über eingeschnittene Täler und abgelegene provenzalische Dörfer und die ersten nennenswerten Steigungen fahren wir dann in Richtung Norden. Die Gegend ist mit einigen sehenswerten Baudenkmälern gespickt, u.a. die romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert in Comps und die Burgen des Dorfes Le-Poët-Célard, das sich an den Berghang schmiegt. Die vielen kleinen, einsamen Landstrassen lassen uns die Reize der Landschaft geniessen und bieten mehrere Optionen für unsere heutige Route. Ende der Etappe im Tal des Roubion in der Umgebung von Bourdeaux, wo wir unsere Herberge für die Nacht beziehen. Hier steht auch die grösste Kirche der Region, Zeichen der einstigen Bedeutung Protestantismus für seine Einwohner.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 45 km und ca. 800 m   
Tag 4: Bourdeaux – Tal der Roanne

Wir folgen heute dem Hugenottenweg vom Roubion- ins Drôme-Tal über den wunderschönen Col de la Chaudière (1047 m). Wir fahren zunächst entlang des Roubion ein Stück weiter hinauf,  um dann über abgelegene Straßen nach Bézaudun-sur-Bine zu gelangen. Von hier aus geht es auf gewundener Strasse hinauf zum Passübergang. Der Col de la Chaudière liegt eingezwängt zwischen dem Wald von Saoû mit den Gipfeln der 3 Becs und der Montagne de Couspeau. Das Panorama hier oben ist grandios. Seine geographische Lage hat den Pass seit Jahrhunderten zu einer fast unvermeidlichen Passage für Reisende, Händler und Flüchtlinge wie die Hugenotten gemacht. In der Tat wäre eine Fluchtroute durch die Täler für die Hugenotten einfacher gewesen; hierbei hätten sie aber eine längere Strecke zurücklegen müssen und wären ein grösseres Risiko eingegangen, entdeckt zu werden. In den Bergen der Voralpen konnten Sie auf ein Netzwerk von hilfsbereiten Menschen zählen.

Vom Pass aus geht es dann hinab ins Drôme-Tal nach Saillans, und von dort weiter flussaufwärts bis nach Saint-Benoit-en-Diois, das an einem strategischen Punkt in den wilden Schluchten der Roanne liegt. Das Roannetal ist auch der Zugang zum Land der "steilen Hänge", wo sich Dörfer und Burgen auf schmale Felsvorsprünge zwängen. Im 16. Jahrhundert tobten in diesen Dörfern die Religionskriege. 1574 wurde das Dorf Saint-Benoit von den Protestanten eingenommen. Heute ähnelt das Dorf mit seinen Ruinen einem gestrandeten Schiff. Besonders die Kirche auf einem felsen mit ihrem markanten Glockenturm ist sehenswert. Übernachtung im Gästezimmer im Tal der Roanne.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 50 km und ca. 1000 m   
Tag 5: Tal der Roanne – Die

Wir verlassen heute das malerische Tal der Roanne. Der Hugenottenweg führt über die Gemeinde Rimon (gerade einmal 29 Einwohner, hoch über dem Tal gelegen) und eine wilde, bewaldete Hochebene auf direktem Weg in den Hauptort des Drôme-Tals nach Die. Wir überqueren dagegen die Bergwelt linksseitig der Drôme über das dorf Pennes-le-Sec und den Col de Pennes (1038 m). Auf schmalen Straßen, die oft in den Fels gehauen sind, winden wir uns heute Kurve um Kurve in die Höhe. Geologie und Erdgeschichte sind hier zum Greifen nah. Die Dörfer von Pennes-le-Sec und Aucelon unterstreichen deutlich den abgeschiedenen Charakter der Region. Nach dem Col de Pennes führt uns die lange Abfahrt ins weite Tal der Drôme, das zu Füssen der Felsabstürze des regionalen Naturparks Vercors liegt. Hier fahren wir zwischen Obstplantagen und Weinreben sanft flussabwärts in Richtung Die fahren. Die ist mit seinem hugenottischen Kulturerbe eine Stippvisite wert. Von 1604 bis 1684 existierte hier sogar eine international renommierte, protestantische Akademie. Beim abendlichen Spaziergang in seinen mittelalterlichen Gassen können wir auf geschichtliche Spurensuche gehen... Übernachtung im Gästezimmer.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 50 km und ca. 900 m
Tag 6: Die – Menée

Von Die aus folgen wir von fern dem Hugenottenweg, der hier über teils unwegsames Gelände in den Ausläufern des Glandasse-Gebirgsstocks im Norden parallel zur Talebene verläuft. Unsere Route folgt der Drôme flussaufwärts in Richtung Osten, und später dem Fluss Bès bis ins historische Städtchen von Châtillon-en-Dios. Auf dem Weg durch die Talebene können wir einen Abstecher zur Abtei von Valcroissant machen, einem mehr als 800 Jahre alten Zisterzienserkloster, das auf 650 in einem wunderschön-abgelegenen Seitental zu Füssen der Glandasse-Felsen liegt. Das Kloster wurde bereits 1568 von protestantischen Truppen zerstört und war ein oft besuchter Ort für die Hugenotten. Nach einigen Kilometern durch Weinberge und Obstplantagen erreichen wir als nächstes Châtillon-en-Dios, das eine kleine Pause und einen Spaziergang in seinen mittelarlterlichen Gassen wert ist. Seine lange Geschichte reicht bis in die Römerzeit zurück, hatte die Stadt doch immer schon eine stragische Lage zwischen Rhonetal und Trièves inne. Während der Religionskriege lebten hier Hugenotten und katholische Bürger friedlich zusammen, und die Stadt wurde zu einem wichtigen Punkt entlang der Route des Exils. Von hier aus führt uns unsere Route in einem Seitental hinauf zum Col de Menée auf 1457 m Seehöhe, dem schwierigen Übergang in die Nordalpen. Für heute allerdings reicht uns die Auffahrt bis ins Dorf Menée und sein das kleine Seitental von Archiane, wo wir umgeben vom spektakulären Felskessel in einer Herberge übernachten.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 30 km und ca. 700 m   
Tag 7: Menée – Clelles

Nach einer Nacht zu Füssen der riesigen, gelbbraunen Felsen von Archiane wagen wir heute die Auffahrt zum Col de Menée. Wir stellen uns vor, wie Gruppen von Flüchtlingen, ganze Familien mit Kindern und Alten, auf ihrer Flucht diese Strapazen auf sich nahmen. Über den Weiler les Nonières folgen wir der gewundenen Passstrasse immer weiter in Richtung Gipfel. Der Pass war schon immer Durchgangsort und Handelsweg, vermutlich existierte ein befahrbarer Weg schon zur Römerzeit. Wein, Getreide, Textilien und Metall verkehrten im Mittelater zwischen den Nordalpen und der Drôme, und der Passübergang wurde von einer Kommandantur der Templer bewacht. Nach Widerrufung des Edikts von Nantes im Jahre 1685 passierten hier allein in jenem Jahr 3000 Hugenotten den Pass auf ihrem Weg ins Exil. Jedes Jahr gedenken die Einwohner von Trièves und Diois diesen Ereignissen am Kreuz von Menée auf der Passhöhe.

Von der Passhöhe lassen wir uns anschliessend durch den Wald von Esparron hinabrollen. Mit Verlassen der Drôme erreichen wir das weite Tal des Trièves. Zwar hatte hier die Reform von 1685 aufgrund der historischen Verankerung des Protestantismus nicht das gleiche Gewicht, dennoch wurde die Region Opfer von Plünderungen und Gewalt. Von hier führte die Exilroute der Hugenotten weiter über Grenoble und Savoyen nach Genf. Unsere Reise auf den Spuren der Hugenotten endet allerdings hier, am Fusse des imposanten Bergstocks des Mont Aiguille. Letzte Übernachtung im Hotel.

Distanz und Höhenunterschied (positiv):

  • Niveau 2: ca. 35 km und ca. 1000 m   
Tag 8: Individuelle Abreise

Die Radreise endet nach dem Frühstück. Individuelle Abreise per Auto oder mit dem Zug vom Bahnhof Clelles-Mens (siehe Tag 1 und praktische Informationen).

Das Befahren der Zugstrecke von Clelles-Mens nach Grenoble zu Beginn oder am Ende der Reise ist ein Erlebnis an sich. Sie ist Teil der eingleisigen "Ligne des Alpes", die Grenoble mit Veynes - Dévoluy in den Hautes-Alpes verbindet. Sie umfasst viele Viadukte und Tunnel. Die Alpenlinie bietet Reisenden einen herrlichen Panoramablick auf die Alpen und den Trièves.

Angegebene Streckenlängen und Höhenunterschiede dienen der Orientierung und können aufgrund lokaler Bedingungen abweichen.

Bilder und Videos zu dieser Tour

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