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Radwandern France

Spektakuläre Natur und wilde Landschaften auf dieser Radwandertour durch den Naturpark der Auvergne-VulkaneReferenz CN30

Diese einwöchige Radreise im Zentralmassiv lässt Sie die einzigartige Vulkanlandschaft und die teils spektakuläre und wilde Natur dieser Region hautnah erleben. Zunächst folgen wir der Chaine des Puys mit ihren mehr als 80 noch aktiven Vulkanen jüngeren Ursprungs (ein Weltnaturerbe der UNESCO). Unsere Route schängelt sich hier regelrecht um die einzelnen Vulkankegel herum. Mit dem Erreichen des Puy de Sancy kommt Bergstimmung auf: Die spitzen Berggrate wurden nach und nach mit weichem grünen Gras bedeckt. Weiter geht es zum riesigen Cantal-Vulkan, dem grössten Schichtvulkan Europas. Sternförmig ausgehend von seinem Zentrum haben die Gletscher grosse Täler in die Landschaft geschliffen. Wir umfahren die steilen Hänge des Vulkans durch eine Folge von Basalt-Hochebenen. Diese eröffnen uns spektakuläre Aussichten auf die Berglandschaften und bescheren uns eine Reiseroute mit sanften Relief und abwechslungsreicher Streckenführung. Undendliche Weiten und wenig befahrene Strassen... Dürfte es zum Schluss noch ein "Volcan" für Sie sein? (Tatsäschlich ein Apéritif auf Enzian- und Kastanienbasis, der vor allem im Süden des Cantals getrunken wird)

Selbstgeführt ab 615€ - Details Dauer : 6 Tage | An­for­de­rungs­niveau(s) : Bewertung unserer Gäste : - 2 bewertung(en)
+33 458 140 445 Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern persönlich zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Ausdauer Niveau :  

Diese Tour ist für E-Bikes geeignet

Höhepunkte

  • Einzigartige Landschaften im regionalen Naturpark der Auvergne-Vulkane
  • Tolle Streckenführung auf entlegenen Straßen sowie Wald- und Feldwegen mit wenig Verkehr
  • Das Hochland von Cézallier mit seinen Rinderherden
  • Wunderschöne historische Steindörfer

Tourinfo

Anmerkungen

  • E-Bike Miete möglich
  • Auch geführte Touren möglich
  • Für ein individuelles Gruppenangebot kontaktieren Sie uns bitte direkt

Tag 1: Volvic - Laschamps 

Tourstart: Treffpunkt mit dem Gepäcktransport ist in Volvic (Bahnhof) an Tag 1 um 13 Uhr. Auf Wunsch können wir für Sie ein Hotel in Volvic oder Clermont-Ferrand für die Vornacht reservieren.

Nach einem kurzen Transfer mit dem Zug von Clermont Ferrand nach Volvic beginnen wir unser Radabenteuer in der Auvergne. Die ersten Vulkankegel tauchen bei der Fahrt durch die Landschaften nördlich des Mont Pariou vor uns auf. Die Wanderung auf den Pariou lohnt sich. Dann begeben wir uns auf die östliche Seite der Chaine des Puys, um den großen Puy de Dome zu umfahren: Ein beeindruckender Berg. Wir erreichen dann wenig später den Moreno-Pass und schliesslich Laschamps. In diesem ländlichen und touristischen Dorf, am Fuße des Puy de Dome, finden wir unsere Unterkunft für die Nacht.

Distanz und Höhenunterschied (positiv): ca. 25 km / ca. 600 m

Tag 2: Laschamps - Murol

Immer weiter geht es auf unserer Route in Richtung Süden, entlang der jungen Chaine des Puys. Wir nähern uns heute einem der größeren vulkanischen Bauwerke, dem Puy de Sancy (1885 m). Wir radeln an den offenen Kratern von La Vache und Lassolas vorbei, mit einer möglichen Pause am Naturparkhaus der Auvergne-Vulkane. Über den Aydat-See kommen wir dann am Puy de Montenard vorbei, einem der letzten Puys der Kette. Nach einer schönen Abfahrt erreichen wir dann das Dorf Murol. Möglichkeit, noch einen Abstecher zum Chambon-See zu unternehmen. Übernachtung in Murol.

Distanz und Höhenunterschied: ca. 45 km / ca. 700 m

Tag 3: Murol - La Godivelle

Um Murol zu verlassen geht es natürlich zuallererst einmal bergauf. Doch schon bald weist uns der Wald von Courbanges den Weg in die mittelalterliche Stadt Besse. Hier laden uns die schmalen Gässchen zum Schlendern ein. Auch ein sehr interessantes Skimuseum kann eine längere Pause rechtfertigen. Dann begeben wir uns in Richtung der Kraterseen von Pavin und Montcineyre, um alsbald das Sancy-Massiv zu verlassen und uns dem nächsten Bergrelief zu nähern: der Basalthochebene des Cézallier-Plateaus. Wir nähern uns dem Plateau von Brion und La Godivelle aus. Die Gegend und ihre Dörfer sind fast menschenleer, entfalten aber einen unglaublichen Charme. Hier verschmilzen Mensch und Natur miteinander. Übernachtung in La Godivelle.

Distanz und Höhenunterschied: ca. 45 km / ca. 950 m

Tag 4: La Godivelle - Allanche

Heute starten wir unsere Überquerung der mongolischen Auvergne. Wenig zu überwindender Höhenunterschied, dafür eine Weite, die in Westeuropa ihresgleichen vergeblich sucht. Nach Lac d'en Haut und Lac d'en Bas wechseln wir das Departement, aber nicht die Atmosphäre. Wir durchqueren die höchstgelegene Gemeinde des Cantal, Montgreleix auf 1250 m Höhe und mit weniger als 10 Einwohnern über das Jahr. Von hier aus können wir den Gipfel des Monte Chamaroux erwandern, wahrscheinlich eine der besten Aussichtspunkte der Auvergne, da wir uns genau zwischen den beiden Vulkanriesen Sancy und Cantal befinden. Anschliessend durchstreifen wir einsame, fast verlassene Ortschaften, die uns dennoch mit ihrer Schönheit verzaubern. Am Ende des Tages erreichen wir Allanche, das mit seinen alten Stadtmauern und seiner mittelalterlichen Kirche aus einer anderen Zeit zu stammen scheint. Übernachtung vor Ort.

Distanz und Höhenunterschied: ca. 40 km / ca. 600 m

Tag 5: Allanche - Lavigerie

Diese Etappe führt uns in das Herz des Vulkanriesen Cantal. Der Puy Mary hat einem Umfang von 220 km und gilt als ausgedehntester Schichtvulkan Europas. Doch zunächst radeln wir einen letzten Abschnitt über den Cézallier, vorbei am Bahnhof von Landeyrat-Marcenat. Dieser liegt heute verloren auf der Hochebene von Cézallier in 1085 m Höhe, diente aber lange Zeit der Transhumanz von tausenden von Rindern, die von Mai bis Oktober mit Wagons aus den Tälern hinauf auf die Sommerweiden transportiert wurden. Wir verlassen das Plateau des Cézallier und tauchen ein ins wilde Santoire-Tal. Auf der gegenüberliegenden Seite erreichen wir die erste Hochebene des riesigen Schichtvulkans Cantal: Das Plateau de Limon nördlich der Monts du Cantal. Wir nähern uns dann endgültig der Monts du Cantal durch eines der Gletschertäler des Cantal: Das Tal der Rhue. Übernachtung in toller Bergatmosphäre in Le Claux.

Distanz und Höhenunterschied: ca. 40 km / ca. 650 m

Tag 6: Lavigerie - Murat/Neussargues

Wir radeln heute das Tal von Santoire hinunter, um eine neue Hochebene zu erreichen, die von Pinhatèle. Wie der Name schon sagt, ist das Pinhatèle ein bewaldetes Plateau: Wir durchqueren mit Kiefern durchsetze Weiden und erreichen die Dörfer Boissonnière, Chalinargues und ruhen uns am Ufer des Lac de Pecher aus, einer wahren Oase des Friedens: Die schöne Aussicht, das Museum für Landschaftsinterpretation, die kleine Kapelle auf einer Landzunge sind nur drei der guten Gründe, hier eine Pause einzulegen. Schließlich radeln wir hinunter nach Murat, wo wir unsere Radwanderreise in den Gassen der mittelalterlichen Altstadt beenden. Alternativer Endpunkt in Neussargues (bessere Zugverbindungen).

Distanz und Höhenunterschied: ca. 45 km / ca. 600 m

Ende der Tour: Die Tour endet am Bahnhof von Murat (oder Neussargues) am Nachmittag. Auf Wunsch können wir für sie eine zusätzliche Nacht vor Ort buchen.

Für den Rücktransport nach Clermont-Ferrand oder Volvic gibt es 2 Möglichkeiten:

  • Mit dem Regionalzug
  • Individueller Rücktransport (siehe Rubrik "Reisetermine und Preise")

Angegebene Streckenlängen und Höhenunterschiede dienen der Orientierung und können aufgrund lokaler Bedingungen abweichen.

Fotos und Videos zur Tour

Möchten Sie mehr Eindrücke von dieser Tour oder dieser Region bekommen? In unserer Online-Galerie finden Sie sicher ein passendes Album...

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Durchschnittliche Bewertung der Tour:

4/5 - 2 Bewertung(en)
Iris S. | Bewertung des Gastes:
"Es war eine sehr schöne Tour in herrlicher Landschaft,
Unterkünfte, Essen in Ordnung,
ca. 15% der Radstrecke sind allerdings für Alltagsradler mit Tourenrädern nicht zu fahren...wir konnten die Gegend mit Rad schiebender weise genießen ! Allerdings war die Ausschreibung ja auch für Treckingräder ! "
Wilhelm P. | Bewertung des Gastes:
"Landschaftlich sehr, sehr schön! Auf den D-Straßen fährt es sich wunderbar.
Allerdings hätten wir uns gewünscht, im Vorfeld besser über die Strecken, die entlang von Wanderwegen (GR oder regionaler Wanderweg) informiert gewesen zu sein. Dass uns da recht steile, von Schotter und Felsbrocken bedeckte, z.T. ausgewaschene Bergwege erwarten, war eine extreme Herausforderung, auf die sich der Reisende einstellen muss."