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Ref CY18

Mountainbike FranceVON DEN CEVENNEN ANS MEER V2 Von Mende nach Sète: Letzter Teil der Überquerung des Zentralmassivs

Von der Kleinstadt Mende im Département Lozère aus führt uns diese Tour in 7 Tagen über die Berge und Hochebenen der Cevennen bis nach Marseillan Plage am Mittelmeer. Wir bezwingen die letzten Ausläufer des Zentralmassivs aus Granit in den Cevennen, die Monts Lozère und Aigoual. Wir überqueren die berühmten Karsthochebenen (die so genannten Causses) Méjean, Sauveterre und Larzac und werfen einen Blick in die beeindruckenden Schluchten von Tarn und Vis, die sich hier ihren Weg in den Kalkstein gegraben haben. Die Naturtrails in diesen einzigartigen und abwechslungsreichen Landschaften verspechen MTB-Genuss pur. Vorbeifahrt an der Talsperre des Lac Salagou, nächster Halt: Das Mittelmeer bei Marseillan Plage, und die verdiente Abkühlung nach einer heissen MTB-Woche!

geführt : ab 1090€ - Detailsindividuell : ab 965€ - Details Dauer : 7 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 1 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team steht Ihnen gern für weitere Informationen und Beratung zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Konditionslevel :   Fahrtechnik Level :  

Diese Tour ist für E-MTBs geeignet

Höhepunkte

  • Die Auffahrt zum Mont Aigoual, mit herrlichem Blick auf das Zentralmassiv
  • Die Überquerung der "Causses", der beeindruckenden Kalk-Hochebenen
  • Die traumhaften Schluchten der Vis
  • Die Ankunft am Mittelmeer

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • 2 verschiedene Anforderungsprofile verfügbar: V2 = 2 Räder, V3 = 3 Räder
  • Auch als selbstgeführte Tour buchbar
  • Für Gruppenangebote kontaktieren Sie uns bitte direkt.
  • Diese Tour ist der 3. Teil (von 3 Teilen) der Überquerung des Zentralmassivs mit dem MTB (siehe Details im Reiter Programm).

Zentralmassiv Grande Traversée: Unsere Überquerung des Zentralmassivs in 3 Teilen

Von den Vulkanen bis zum Meer. Diese Tour ist der dritte Teil der Zentralmassiv Grande Traversée mit dem Mountainbike, die in insgesamt 3 einwöchige Touren unterteilt ist.

Im Streckenverlauf dieser einzigartigen Überquerung bleiben wir an der frischen Luft: Nur selten verlassen wir das Hochland über 1000 m Seehöhe, und auch Städte und Menschenmengen vergessen wir für die Zeit dieser Tour. Das Zentralmassiv bietet uns Wildnis pur, fernab der Zivilsation. Wir tauchen ein in eine vielseitige Bergwelt aus Vulkan-, Granit-, Schiefer und Kalkgestein, dichten Kastanienwäldern, tiefen Schluchten, weitläufigen Hochebenen und schliesslich dem typisch mediterrannen Heideland. Wir rollen auf alten Römerstrassen, Feld-, Wald- und Viehwegen sowie natürlich auf bekannten und weniger bekannten Trails der verschiedenen MTB-Reviere, die wir auf unserem Weg durchkreuzen.

"Das Schöne an dieser Überquerung ist, dass sich die Landschaften entlang der Strecke ständig ändern."

  • Teil 1, Clermont Ferrand - Vic sur Cère: Der Vulkancross Auvergne (Touren CY07, CY08)
  • Teil 2, Le Lioran - Mende: Into the wild: La Margeride und l'Aubrac (Tour CY19)
  • Teil 3, Mende - Sète: Von den Cevennen zum Meer (Touren CY18, CY28)
Tag 1: Mende – Florac

Tourstart: Treffpunkt mit der Gruppe und MTB-Guide ist um 9 Uhr am Bahnhof von Mende. Auf Wunsch können wir für Sie ein Hotel für den Vortag reservieren.

Wir fangen unsere Tour zum Meer bei den kalkhaltigen Seiten von Mont Lozère an. Von Mende aus, klettern wir auf unsere erste „Causse“ (Kalkhochfläche), so genannt : Causse de Mende. Aussicht über Aubrac (Basaltgestein und endlose Hochlandprärie) und die granitische Mittelgebirge Margeride. Um die Felsen des Mont Lozère zu erreichen, fahren wir den Valdonnez Tal und Bramont Schlucht entlang. Wir fahren dann in der Nähe des runden granitischen Gipfel "Finiels" (1699 m) höchste Punkt des Mont Lozère. Wir sind schon weiter bei unserem nächsten „Causse“, voll mit Menhirs belegt : Cham des Bondons und Echine d’Aze (1233m). Die Abfahrt nach Florac durch die Grate von Puecheral bringt uns zur Brücke von „Pont du Tarn“, wo Tarn und Tarnon zusammenfließen. Übernachtung in Florac (Camisard Haupstadt im 18nten Jahrhundert)

Start unserer 7-tägigen Tour in Richtung Mittelmeer. Wir brechen heute von Mende aus in Richtung Florac auf, und erkunden dabei die Kalksteinausläufer des Mont Lozère. Der erste Anstieg oberhalb von Mende bietet uns ein Panorama auf die Berge von Margeride und die Hochebene von Aubrac. Weiter geht es das Valdonnez-Tal und die Bramont-Schlucht hinauf. Dann erwartet uns eine abwechslungsreiche Strecke, die mit den runden Granitgipfeln spielt. Wir erreichen den kleinen See von Barrandon nach einem Abstecher zun den Rochers des chiens fous; ein Chaos aus umherliegenden Granitblöcken, umgeben von Ginster und Heidekraut, das ein schönes Panorama bietet. Wir befinden uns nun an den Ausläufern des Mont Lozère. Eine herrliche Trailabfahrt führt uns dann zum Weiler La Fage. Wir bewundern die für die Region so typischen Steinhäuser und die Kapelle. Dann geht es zu einer weiteren mit Menhiren übersäten Causse: die Cham des Bondons und ihre berühmten "Puechs" von Marnes, Bondons und Echine d'Aze (1233 m). Die Abfahrt hinab nach Florac über die Kämme von Puecheral führt uns zum Pont du Tarn, wo Tarn und Tarnon zusammenfliessen. Übernachtung in einer Herberge in Florac.

Tageskilometer: ca. 55
Höhenmeter positiv: ca. 1500

Tag 2: Florac - Nivolliers

Wir verlassen Florac, die Hauptstadt des "Pays Camisard", und erreichen bereits eines der Highklights unserer Tour, die berühmten Schluchten des Tarn... Wir entfliehen der touristischen Schluchtstraße und fahren auf Balkon-Trails auf der anderen Seite des Flusses in Richtung St-Enimie. Einige herrliche Singletrail-Passagen erwarten uns! Auf dem Weg bietet der Weiler Castelbouc einige wunderschöne Häuser aus Granit. Die engen Gassen von Saint-Enimie laden uns dann zu einem kurzen Spaziergang ein. Unser nächstes Ziel ist dann die Causse Méjean, die wir nach acht Kilometern auf einer wenig befahrenen Panoramastraße erreichen. Wir entdecken diese wilde Causse auf verlorenen Pfaden... unendlich wilde Weiten und ein echtes Gefühl von Freiheit! Übernachtung in einer Herberge in Nivolliers.

Tageskilometer: ca. 45
Höhenmeter positiv: ca. 1300

Tag 3: Nivolliers – L’Espérou 

Wir setzen die Überquerung der großen Causse Méjean fort, die die Tarn-Schluchten von denen der Jonte trennen: eine Mondlandschaft aus Kalkgestein und ein Teppich aus kahler Steppe. Steinerne Schafställe und riesige Schafherden begleiten uns auf unserem Weg. Wir sollten uns hier das Wasser einteilen, es gibt davon hier nicht viel. Aus den nahen Schluchten der Jonte kommen hin und wieder die Cevennen-Geier (die "Bouldras"), um über uns zu kreisen... Wildwest Atmosphäre! Vorbei am Felsenchaos aus Dolomit von Nîmes le Vieux verlassen wir die Causse Méjean über den Perjuret-Pass (1023 m). Nachdem wir das kleine Tal der Jontanelle über eine wilde Trailabfahrt erreicht haben, nehmen wir den grössten Anstieg unserer Woche in Angriff: Die Auffahrt zum Riesen der Cevennen, dem Mont Aigoual (1565 m). Hier brechen sich die Winde an der klimatische Barriere zwischen dem Zentralmassiv und dem Mittelmeer. Die Auffahrt mit einer großen Vielfalt an Vegetation und Panoramen ist ein Genuss... Der Gipfel bietet uns eine herrliche 360°-Aussicht. Auf der Abfahrt am Ende des Tages wechseln sich Feldwege und Trails ab. Übernachtung im Dorf von Espérou in einer Herberge.

Tageskilometer: ca. 40
Höhenmeter positiv: ca. 1200

Tag 4: L’Espérou – Navacelle

Heute Morgen zur Abwechslung etwas "kanadische" Atmosphäre durch die Nadelwälder des Lingas-Gebirges. Wir umfahren den kleinen See von Pisa, eventuell mit einem Bad im Wasser... ;-). Wir erreichen die letzten Gipfel der Montagne des Lingas, den letzten Felsbastionen des Zentralmassivs auf dem Weg zum Mittelmeer. Vom Col de l'Homme Mort und dem Pic St-Guiral aus erwartet uns eine Abfahrt von 500 m nach Alzon. Hier gewinnt dann ganz plötzlich die mediterrane Vegetation die Oberhand! Die Dächer der Häuser sind mit roten Ziegeln gedeckt. Die Zikaden singen aus vollem Halse... Wir erreichen das Tal des Vis, dessen Flussbett ausgetrocknet ist. Etwas weiter stürzt der Fluss zwischen der großen Causse du Larzac und der Causse de Blandas in tiefe Schluchten und taucht erst an der Moulin de la Foux wieder auf. Eine verträumte, 10 km lange Strecke über Trails führt uns auf einem Balkon oberhalb der Vis tzum Cirque de Navacelle. Bademöglichkeiten vor Navacelle oder auch in Navacelle selbst, am Fuße der Wasserfälle. Übernachtung in einer Herberge in Navacelle.

Tageskilometer: ca. 50
Höhenmeter positiv: ca. 800

Tag 5: Navacelle – Clermont l'Hérault

Wir befinden uns erst auf halber Strecke durch die Schluchten der Vis und seinem Relief, das wie von einem riesigen Schwert in den Fels geschlagen wurde. Unsere Strecke wird nun technisch anspruchsvoller auf unserem Balkon über dem Fluss. Eine geologische Kombination aus Antiklinale und Synklinale über unseren Köpfen beeindruckt uns. Am südlichen Ende des Larzac erwarten uns dann die letzten Gipfel des Zentralmassivs: der "Pioch", der 800 m Höhe über dem nahen Meer gipfelt. Wir überqueren die Larzac-Hochebene und stürzen uns dann seine Südflanke hinunter, um den Salagou-See zu erreichen. Er ist das MTB-Revier vieler Mountainbiker aus der nahen Mittelmeermetropole Montpellier. Übernachtung unweit des Ostufers des Sees, nahe des Dorfes Clermont l'Hérault.

Tageskilometer: ca. 40
Höhenmeter positiv: ca. 800

Tag 6: Clermont l'Hérault – Pezenas

Der heutige Tag ist der sanfte Übergang von der Bergvegetation des südlichen Zentralmassivs hin zur mediterranen Vegetation. Im Slalom geht es über die letzten Ausläufer des Zentralmassivs, vorbei an der Manufacture royale de Villeneuvette. Die königliche Manufaktur hat sich im Laufe der Jahrhunderte in ein kleines charmantes Dorf verwandelt hat. Der Horizont wird entlang unseres Weges weiter und weiter. Die Landschaft ist nun von Weingerben geprägt, durch die wir auf einsamen Wegen das Herz der historischen Stadt Pezenas erreichen.

Tageskilometer: ca. 40
Höhenmeter positiv: ca. 800

Tag 7: Pezenas – Marseillan Plage

Zwischen Weinbergen und Garrigue ist dieser letzte Tag ein entspannter: Nur 30 km und vor allem nur 200 Höhenmeter. Das Relief wird flacher und flacher, aber auch hier finden wir noch einige nette Trails, die uns immer weiter in Richtung Meer führen. Über ein letztes Stück, dass wir auf einem Radweg entlang eines Kanals zurücklegen, erreichen wir dann im kleinen Dorf Marseillan Plage das Meer. Die Abkühlung nach dieser anstrengenden Woche sollte uns hier gelingen...

Tageskilometer: ca. 30
Höhenmeter positiv: ca. 200

Ende der Tour: Die Tour endet gegen 15 Uhr in Marseillan Plage. Auf Wunsch können wir für sie eine zusätzliche Nacht vor Ort buchen oder den Rücktransfer nach Mende organisieren.

Angegebene Streckenlängen und Höhenunterschiede dienen der Orientierung und können aufgrund lokaler Bedingungen modifiziert werden.

Bilder und Videos zu dieser Tour

Möchten Sie mehr Eindrücke von dieser Tour bekommen? In unserer Mediengalerie können Sie sich Fotos und Videos aus der Region ansehen.

Durchschnittsnote der Reisenden :

4/5 - 1 Bewertung
Gabriel L. | Kommentar des Reisenden
"Sehr schön, herrliche Landschaft, super Trails. Wir hatten auch herrliches Wetter, was das Gesamtbild positiv beeinflusste. "