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Ref CY44

Mountainbike FranceLES CHEMINS DU SOLEIL: GRENOBLE - SISTERON V3 Atemberaubende Trails auf diesem Nord-Süd-Cross durch die französischen Voralpen

Strahlender blauer Himmel, beeindruckende Kalksteinformationen und wunderschöne Naturtrails. Parallel zu den bekannten Chemins du Soleil führt uns dieser 7-tägige Raid (Mehrtagestour) von der Alpenhauptstadt Grenoble in Richtung Süden über den 45. Breitengrad bis nach Sisteron; dorthin, was im Volksmund allgemein Südfrankreich genannt wird. Bei dieser Tour, die den klassischen Alpencrossen in nichts nachsteht, wechseln Landschaft, Klima und Kultur vollends ihr Gesicht. Aus alpin wird mediterran. Unter dem wachsamen Auge des unglaublichen Mont Aiguille durchqueren wir den Trièves, ein weites Hochtal südlich von Grenoble. Rechts und links türmen sich die Kalksteinmassen des Vercors und des Dévoluy auf, die uns stark an die charakteristischen Felsnasen der Dolomiten erinnern. Weiter geht es über den Col de la Croix Haute, wo Wälder und Almen allmählich der mediterranen Vegetation weichen. Wir stossen die Pforte zu den Hautes Alpes auf. Dort entdecken wir die naturbelassene und wilde Landschaft des Buëch-Tals und seine hervorragenden MTB-Gebiete um Savournon und Orpierre. Die Ufer der wilden Durance im schönen Sisteron bilden das Ende dieser Tour. Willkommen in Südfrankreich.

geführt : ab 945€ - Detailsindividuell : ab 755€ - Details Dauer : 7 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 0 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team steht Ihnen gern für weitere Informationen und Beratung zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Diese Tour ist für E-MTBs geeignet

Höhepunkte

  • Der Felsstock des Mont Aiguille
  • Der Cross von den Nordalpen in die Südalpen
  • Die legendären Trails in Savournon und Orpierre

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • Wählen Sie aus 2 verschiedenen Anforderungsprofilen: V2 = 2 Räder, V3 = 3 Räder
  • Auch als selbstgeführte Tour buchbar.
  • Für Gruppenangebote kontaktieren Sie uns bitte direkt.
  • Diese Tour entspricht Teil 2 der Überquerung der französischen Voralpen: Teil 1 Genfer See - Grenoble, Teil 2 Grenoble - Sisteron, Teil 3 Digne les Bains - Nizza

Die Chemins du Soleil

Unterwegs auf den Wegen der Sonne

Die Chemins du Soleil - Die Wege der Sonne - ist eine MTB-Route, die die französischen Voralpen in gesamter Länge überquert. Die fast 1.000 km lange Strecke (zzgl. Varianten) gehört zu den großen Mountainbike-Routen des französischen Radsportverbands. Sie führt vom Genfersee bis ans Mittelmeer durch die Bergmassive der französischen Voralpen und überwindet dabei fast 30.000 Höhenmeter auf dem Weg von den Nordalpen in die Südalpen. Ein mehrtägiges Bike-Event (Raid) findet jedes Jahr im Mai entlang eines Teils dieser legendären Route statt.

> Hier geht es zur offiziellen Webseite

Wir laden Sie ein, die landschaftliche, klimatische und kulturelle Vielfalt der französischen Alpen hautnah zu erleben. Auf dieser Alpenüberquerung eröffnen sich Ihnen nacheinander alle Gebirgsmassive der Voralpen mit ihren besten Trails: Bauges, Chartreuse, Vercors, Dévoluy, Buëch, Baronnies, Digne, Verdon, Esteron und schliesslich das Hinterland von Nizza. Lust bekommen?

Wir bieten die gesamte Route in 3 separaten Teilen an.
Die vorliegende Tour ist der zweite Teil. Siehe detailliertes Programm unten.

  • Teil 1: Vom Genfersee nach Grenoble (Touren CY41, CY49). Die nördlichen Voralpen und ihre wilden Gebirgszüge sowie die grossen Savoyer Seen Annecy, Bourget und Aiguebelette.
  • Teil 2: Von Grenoble nach Sisteron (Chemins du Soleil, Touren CY43, CY44). Der Übergang von den nördlichen in die südlichen Voralpen durch den Trièves hinüber ins Buëchtal.
  • Teil 3: Von Digne les Bains nach Nizza oder von den Bergen bis ans Meer (Touren CY46, CY47). Die legendären Mergel-Landschaften der Terres Noires, die Schluchten des Verdon sowie die von Trévans und Estéron; und das alles mit dem Mittelmeer als ultimativem Ziel.
Tag 1: Vif – Monestier de Clermont

Tourstart: Ausgangspunkt ist Vif, südlich von Grenoble, wo Sie unser MTB-Guide am Bahnhof um 13 Uhr erwartet.

Einige Kilometer flaches Gelände zum warm werden, bevor wir den Anstieg in Richtung Trièves einschlagen. Unsere Stationen sind Essart Garin, Faverolles, La Merlière, Pâquier mit seiner Kapelle aus dem 12. Jahrhundert, das Château d'Avignonet sowie der Collet de Sinard. Schliesslich kommen wir auf einem herrlichen Singletrail durch einen Buchen- und Tannenwald oberhalb von Monestier an. Die östlichen Felsabstürze des Vercors überragen die umliegenden Wälder. Übernachtung in einer Wanderherberge.

Tageskilometer: ca. 40
Höhenmeter positiv: ca. 1200

Tag 2: Monestier de Clermont – Lalley

Heute steht die Duchquerung des Trièves auf dem Programm. Dieses wohl behütete und sanfte Tal wird ringsherum von Bergmassiven begrenzt, ist von tiefen Schluchten durchzogen und teils von Ackerland, Buchen- und Tannenwäldern bedeckt. Die historischen Weiler und Dörfer sind sehenswert. An der Orientierungstafel der Côte Rouge wartet ein eindrückliches 360-Grad-Panorama: die Abstürze des Vercors mit dem außergewöhnlichen Mont Aiguille, der Dévoluy, die Bergkette der Oisans und der Monteynard-Stausee zu unseren Füßen. Die Hängebrücke von Brion führt uns über den Fluss Ebron (und den See). Über Trails und Feldwege, durch Dörfer und Weiler, bieten sich uns immer wieder neue Ausblicke auf die umgebende Bergwelt: Den Drac (der Teufel), den Bonnet de Calvin und den Obiou (der Ochse). Übernachtung im kleinen Weiler Lalley - Avers in einer Wanderherbege.

Tageskilometer: ca. 60
Höhenmeter positiv: ca. 1400

Tag 3: Lalley – Luz la Croix Haute

Heute überschreiten wir die natürliche Grenze zwischen den Nord- und Südalpen, die Wasserscheide zwischen Isère und Durance. Ein Waldweg führt uns zum "Maison des Pâtres" (das Haus des Hirten). Von hier an nehmen wir einen Trail, der uns zum natürlichen Übergang zwischen zwei Bergrücken führt, der jedoch durch die Almabtriebe stark ausgetretenen wurde (Schiebepassagen bis zur Passhöhe auf 1607 m). Zur Belohnung erwartet uns ein toller Trail, der uns zum Col de la Chante und weiter zum Weiler Sièzes führt. Wir werden auch mit einem großartigen Panoramablick auf die Gipfel des Dévoluy und die umliegenden Gebirgszüge (Vercors, Chartreuse, Oisans, Diois...) verwöhnt. Danach geht es einen schier endlosen Trail hinunter, bevor es wieder hinauf zum Col de Lus (1497 m) geht. Wir befinden uns nun im Diois (ein weiteres geheimes Mountainbiker-Paradies...). Wir fahren eine letzte herrliche Abfahrt, der der Templer-Pfad genannt wird: Singletrails pur durch Wiesen und Wälder. Schließlich erreichen wir das Dorf Lus la Croix Haute, von wo aus uns ein letzter Waldweg zu unserer Unterkunft ins Tal der Jarjatte führt. Hier, am Fuße des Dévoluy, liegt die Quelle des Buëch, der uns von nun an bis nach Sisteron begleiten wird.

Tageskilometer: ca. 40
Höhenmeter positiv: ca. 1550

Tag 4: La Jarjatte – Le Saix

Durch die Schluchten des Riou Froid und die Tannenwälder des Vallon des Chabottes geht es heute zunächst hinauf zum Col des Tours. Der Weg geht in einen schmalen Pfad über, auf dem wir unsere Bikes an einigen felsigen Stellen schieben oder tragen müssen. Einige Pausen bieten sich an, um Gemsen und Rehe zu beobachten, die in dieser Gegend häufig zu sehen sind. Am Vallon de Laup (1708 m) gehen wir den Südhang durch dichte Buchenwälder an. Zwei weitere Bergpässe trennen uns noch von unserer heutigen Herberge in Le Saix: Souchière und Glaise. In der Kleinstadt Veynes angekommen geniessen wir das typisch provenzalische Flair der ruhigen Gassen und seine bunten Steinbauten. Noch warten zehn Kilometer auf einer kleinen Bergstraße auf uns, die uns ins Dorf von Le Saix führen.

Tageskilometer: ca. 55
Höhenmeter positiv: ca. 1700

Tag 5: Le Saix – Savournon

A tonic start to the day in order to reach the small mountain pass above our gite. We ride a superb forest singletrack descent, before regaining altitude on a forest track through pine forests, leading us to the ridge of the Aujour Mountain and its views of the plains of the Buëch and the Savournon Valley. Another great singletrack trail takes us to a swimming spot at the Lac du Pêcher ... We then cross a high plateau before starting our long descent to Savournon through a magnificent pine forest. Superb last climb of the day on a narrow trail that winds its way up through a forest of pines and hardwoods. We descend on a "secret" locals trail... From Savournon we head off on a last loop, with a great descent on a "draille" (old sheepherding trail) that leads us back to the village. Overnight stay in a gite around Savournon.

Ein schweisstreibender Start in den Tag erwartet uns: Wir müssen den kleinen Bergpass oberhalb unserer Unterkunft überwinden. Auf einem herrlichen Trail geht es dann abwärts durch den Wald, bevor wir auf einem breiten Weg durch Kiefernwälder wieder an Höhe gewinnen. Es geht nun hinauf zum Bergkamm Aujour, wo uns Aussichten auf die Ebenen des Buëch und des Savournon-Tals erwarten. Ein weiterer toller Singletrail führt uns zu einer willkommenen Bademöglichkeit am Lac du Pêcher...

Nach einer erfrischenden Pause überqueren wir ein Hochplateau und stürzen uns dann in die Trailabfahrt durch einen herrlichen Kiefernwald nach Savournon. Nochmals bäumt sich ein Trail bergauf vor uns auf, bevor wir uns an die Abfahrt nach Savournon machen: Ein Trail, den nur die Einwohner dieser Gegend kennen. Von Savournon aus fahren wir dann eine letzte Runde, mit toller Abfahrt auf einer "Draille" (alter Schäferpfad), die uns zurück ins Dorf führt. Übernachtung in einer Wanderherberge in der Umgebung von Savournon.

Tageskilometer: ca. 55
Höhenmeter positiv: ca. 1600

Tag 6: Savournon – Orpierre

A small tarmac forest road leads us to the Jubéo forestry lodge. We ride forest tracks along the length of a magnificent perched syncline (ridge created by folded rock strata). We then tackle a technical trail along the Gorges du Riou (a cliffside trail and a fast-flowing stream with waterholes for a dip!) to the village of Saint Genis: an exceptional trail! We then make our way back to the Buëch Plain, and past the Riou Lake and the old ruined village of Eyguians. We cross the plain of the Buëch on easy tracks, before climbing up into the Orpierre mountains… We start with a 20 minute hike a bike up through the forest in order to access a forest track that leads us to the top of the Montagne d’Orpierre. Our reward is a superb singletrack all the way to the St Cyrice Chapel. We then climb up to the small village of Etoile Sainte Cyrice. The climb leads to another great descent, with great views of Orpierre and its famous cliff that draws rock climbers from the 4 corners of the planet. We arrive in a labyrinth of narrow streets dating from medieval times... Overnight stay in a gite in the old part of the village.

Ein kleiner asphaltierter Waldweg führt uns heute zunächst zum Forsthaus Jubéo. Auf Trails fahren wir entlang einer herrlichen, hoch gelegenen Synklinale (Kamm, der durch gefaltete Felsschichten gebildet wird). Dann nehmen wir einen technisch anspruchsvollen Trail entlang der Gorges du Riou bis zum Dorf Saint Genis in Angriff. Der Weg entlang eines Wildbachs ist aus dem Fels geschlagen und bietet einige Badestellen: Außergewöhnlich!

Nach diesem erfolgreichen Start machen wir uns auf den Weg zurück in die Buëch-Ebene, vorbei am Riou-See und der alten Dorfruine von Eyguians. Wir durchqueren das Flusstal auf einem einfachen Wegabschnitt, bevor wir die Hügel und Felsen von Orpierre erreichen (ein Mekka für Felskletterer). Hier geht es nun für 20 min steil bergauf, das Bike geschultert. Der Weg führt uns zum Gipfel der Montagne d'Orpierre. Die Belohnung ist, ganz klar, wieder ein wunderschönder "Single", der uns zur St. Cyrice Kapelle führt. Wir fahren dann noch ein weiteres Mal hinauf zum kleinen Dorf Etoile Sainte Cyrice. Dies ermöglicht uns eine weitere großartige Abfahrt mit herrlicher Aussicht auf Orpierre, dessen umgebende Felsen Kletterer aus allen Ecken der Welt anziehen. Ein Labyrinth malerischer, enger Gassen aus dem Mittelalter und eine Bar, mehr braucht es manchmal nicht am Ende eines tollen Tages... Übernachtung in einer Wanderherberge im Dorfzentrum.

Tageskilometer: ca. 55
Höhenmeter positiv: ca. 1600

Tag 7: Orpierre – Sisteron

The last major obstacle stands between us and our final destination of Sisteron: the Montagne de Chabre. After a switchback climb through a pine forest, we access the mountain ridge after a fifteen minute push. Another beautiful panorama awaits us. The village of Orpierre looks much smaller from the cliff top viewpoint... We head down into the Méouge valley on a magnificent small singletrack trail. Once in the Méouge, we descend the first section of the gorges on singletrack, before joining a quiet road that overlooks the river. We find ourselves on the Buëch River once again. We follow the Buëch on small roads and wide tracks to Sisteron, where the river meets the waters of the Durance. Through fields and orchards, we ride the last kilometres of our "Chemins du Soleil", with a beautiful view of the Sisteron cliffs as a backdrop.

Das letzte große Hindernis, dass uns von unserem Ziel Sisteron noch trennt, ragt südlich vor uns auf: die Montagne de Chabre. Über unzählige Serpentinen schrauben wir uns durch einen Kiefernwald hinauf, bevor wir zum Schluss auf einem Trail ca. 15 min schieben müssen. Oben angekommen können wir das tolle Panorama auf dem Bergrücken geniessen. Kaum zu glauben, dass wir heute morgen das Dorf Orpierre verlassen haben, so klein sieht es von hier oben aus. Nun erwartet uns eine Trailabfahrt hinab ins wunderschön-wilde Tal der Méouge und seinen Schluchten. In den Schluchten der Méouge angekommen, fahren wir den ersten Abschnitt der Schlucht auf Singletrails ab, bevor wir auf eine ruhige Straße oberhalb des Flusses treffen. Diese führt uns zurück an den Buëch. Sanft führt uns unsere Strecke dann auf schmalen Straßen und Wegen bis nach Sisteron, wo der Buëch in die mächtige Durance mündet. Durch Felder und Obstplantagen lassen wir uns die letzten Kilometer unserer Chemins du Soleil dahingleiten, mit einem schönen Blick auf den charakteristischen Felsen von Sisteron, den Rocher de la Baume.

Tageskilometer: ca. 45
Höhenmeter positiv: ca. 900

Ende der Tour: Die Tour endet gegen 15 Uhr am Bahnhof von Sisteron. Auf Wunsch können wir für sie eine zusätzliche Nacht vor Ort buchen.

Angegebene Streckenlängen und Höhenunterschiede dienen der Orientierung und können aufgrund lokaler Bedingungen modifiziert werden.

Rückkehr zum Ausgangspunkt

  • Entweder mit der Bahn auf der malerischen Eisenbahnlinie Veynes-Grenoble. Von den zahlreichen Viadukten geniessen Sie traumhafte Blicke auf die Berge, die wir bei unserer Tour durchquert haben.
  • Auf Wunsch organisieren wir für Ihre Gruppe einen Transfer zurück zum Ausgangspunkt. Die Kosten variieren je nach Teilnehmerzahl und Wochentag. Bitte kontaktieren Sie uns für ein Angebot.
  • Wenn Sie diese Tour direkt nach dem ersten Teil der Überquerung der französischen Voralpen (Genfer See-Grenoble) fahren möchten und mit dem Auto zum Ausgangspunkt kommen wollen, empfehlen wir Ihnen, Ihr Auto zu Anfangs in Grenoble abzustellen und sich dann mit dem Zug Grenoble-Annecy-Annemasse zum Ausgangspunkt zu begeben.

Bilder und Videos zu dieser Tour

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