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Rennrad FranceTRANS-PYRENÄEN Die Überquerung der französischen Pyrenäen vom Mittelmeer an den Atlantik - wilde Natur und Legenden der Tourgeschichte

Einsam, wild und anspruchsvoll: Die französischen Pyrenäen sind eine der Herausforderungen für Rennradbegeisterte und stellenweise schon ein wirklich hartes Brett. Hier sind die Pässe steiler und unregelmäßiger, die Straßen einsamer und die Landschaften schroffer als in den Alpen. Von Collioure in Katalonien am Mittelmeer führt uns diese Trans-Pyrenäen in 8 Tagen durch die französischen Pyrenäen bis zum Atlantik, nach Saint Jean de Luz im Baskenland. Dabei meistern wir große Legenden des Radsports, die Pässe Portet-d'Aspet, Peyresourde, Aspin, Tourmalet, Aubisque und Baguargui, und erleben dabei Tourgeschichte hautnah. Die Stärke dieser 8-tägigen Rennradtour ist ihre Vielfalt: Fast täglich ändern sich lokale Kultur, Dialekt und Landschaft. Von Tal zu Tal durchfahren wir nacheinander die mediterrane Vegetation in den Ausläufern der Serra de l’Albera, die dichten Wäldern der Ariège, die zerklüfteten Gipfel der Hoch-Pyrenäen und die grüne Bergwelt des Baskenlands. Am Ende unseres Abenteuers schimmert in der einsamen Abfahrt vom Plateau d'Iraty ann der Atlantik in der Abendsonne. Ein Hochgenuss.

Nach 15 Jahren Tourorganisation in den Pyrenäen haben wir für Sie kleine, angenehme 2- und 3-Sterne-Hotels ausgewählt. Diese teilen unsere Werte bezüglich Gastfreundschaft und einer abwechslungsreichen, reichhaltigen und sportlergerechten Küche auf Basis regionaler Produkte.

Tour mit Begleitfahrzeug : ab 1095€ - Details Dauer : 8 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 4 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team steht Ihnen gern für weitere Informationen und Beratung zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Konditionslevel :   Konditionslevel :  

Höhepunkte

  • Die gänzliche Überquerung der Pyrenäen von Ost nach West: Ein Rennrad-Hochgenuss
  • Wilde Bergpanoramas
  • Radsportlegenden und Tourgeschichte am Tourmalet und Aubisque
  • Einsame und wenig bekannte Traumstrassen von Katalonien bis ins Baskenland
  • Authentische Kultur und Ländlichkeit
  • Sorgfältig ausgewählte Hotels und regionale Kulinarik für eine perfekte Erholung nach anstregenden Tagen im Sattel

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • Wählen Sie täglich aus zwei Routenoptionen - je nach Kondition, Tagesform und Geschmack
  • Schliessen Sie den Kreis und kombinieren Sie diese Tour mit der Überquerung der spanischen Pyrenäen (17 Rennradtage insgesamt)
  • Für Gruppenangebote kontaktieren Sie uns bitte direkt

Anforderungsniveau

Wählen Sie täglich eine von zwei Rou­tenoptionen mit un­ter­schied­li­chen An­for­de­rungs­niveaus. Entscheiden Sie spontan - je nach Kondition, Tagesform und Lust - welche Route Sie am meisten anspricht.

Les Grandes Traversées

Die grossen Gebirgsüberquerungen

Der Reisende sieht Dinge, die ihm unterwegs begegnen, der Tourist sieht das, was er sich vorgenommen hat zu sehen. - G.K. Chesterton

Nichts gibt es Schöneres, als ganze Gebirgszüge mit dem Rennrad zu durchqueren. Mit dem Mut und Ehrgeiz, jeden neuen Pass anzugehen, mit der Freude, auf der anderen Seite wieder eine neue Region zu entdecken, und mit einem festen Ziel vor Augen, am besten natürlich das kühle Nass. Und das alles mit der Leichtigkeit, die einem eine perfekte Organisation und ein Begleitfahrzeug schenken.

Diese Tour gehört zur Gruppe der Grandes Traversées (die grossen Überquerungen), die genau das sein wollen: Sportliche Herausforderung und Entdeckungsreise in einem, die uns für eine Woche tief eintauchen lassen in Natur und Kultur der durchquerten Bergregionen. Leinen los.

Tag 1: Collioure – Prades

Tourstart: Treffpunkt mit der Gruppe ist am Tag 1 um 9 Uhr am Bahnhof von Collioure. Auf Wunsch können wir für Sie eine Übernachtung für den Vortag vor Ort reservieren.

Der Start der Tour erfolgt in Collioure, einer mittelalterlichen Kleinstadt an der Küste des Roussillon, die eingeengt von den Ausläufern der Pyrenäen in einer natürlichen Bucht liegt. Wir verlassen die historische Altstadt von Collioure über erste steile Rampen und rollen dann auf den ersten Kilometern dieser Tour ein. Schnell wechseln wir von der dicht bebauten Küste ins ruhigere Hinterland. Die erste Schwierigkeit erreichen wir mit dem Anstieg zum Col de Xatard, den wir über eine idyllische Bergstraße erreichen. Mit dem Col Palomère erreichen wir wenig später das erste Highlight dieser Tour, der tolle Panoramen auf die umliegenden Massive des Canigou und der Serra de l’Albera bietet. Übernachtung im Hotel in Prades, nach traumhafter und langer Abfahrt.

Optional geht es als erstes noch hinauf auf den Col de la Brousse (860 m).

Die heutigen Pässe:

  • Col de la Brousse, 860 m (Niveau 3)
  • Col Xatard, 752 m
  • Col Palomère, 1036 m

Die Highlights des Tages:

  • Der Fischereihafen und die Burg von Collioure
  • Die schmalen kurvenreichen Bergstraßen in den Ausläufern der Sierra de l’Albera 
  • Kleine Pässe als "Warm-up"

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 107 km & 2000 m
  • Niveau 3: ca. 130 km & 2400 m
Tag 2: Prades – Ax les Thermes

Heute verlassen wir eindeutig das Mittelmeer, die Landschaft wird alpiner und es steht mit dem Col de Pailhères die erste echte Herausforderung auf dem Programm. Vom Hotel aus geht es direkt in den ersten langen Anstieg, hinauf gen Norden zum Col de Jau. Nach der kühlen Abfahrt im Wald finden wir uns schnell in einer steilen Rampe des Anstiegs zum Col de Garavel wieder, der sich dann aber schnell zurücklegt. Vom Col de Garavel aus geht es hinab in die Schlucht des Flusses Aude, wo bei km 60 der 15 km lange Anstieg zum Col de Pailhères beginnt. Gerade in den oberen Passagen ähnelt dieser einem Alpenpass, über eine tolle Kombination von Kehren erreichen wir den Gipfel und sein tolles Panorama auf über 2000 m. Danach geht es hinab zur Unterkunft nach Ax-les-Thermes. Wer noch nicht genug hat kann noch einen Abstecher zum Col de Chioula einbinden.

Optional existiert eine einfachere Variante über den Col de Marmare.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Jau, 1506 m
  • Col de Garavel, 1256 m
  • Col de Moulis, 1099 m
  • Col de Pailhères, 2001 m (Niveau 3)
  • Col de Chioula, 1431 m (Niveau 3)
  • Col des Sept Frères, 1253 m (Niveau 2)
  • Col de Marmare, 1361 m (Niveau 2)

Die Highlights des Tages:

  • Durchfahrt des wunderschönen Dorfs Mosset
  • Die Wälder des Jau-Passes, das Mittelmeer liegt schon lange hinter uns

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 110 km & 2900 m
  • Niveau 3: ca. 110 km & 3400 m
Tag 3: Ax les Thermes – Saint Lary

Die heutige lange Etappe (120 km) von Ax-les-Thermes nach Saint Lary führt uns zu anfangs auf einer Nebenstraße hoch über dem wunderschönen Tal der Ariège nach Tarascon. Dort zweigen wir ins Saurat-Tal ab, welches uns hinauf auf den Col de Port mit seinen Almen in 1250 m Höhe führt. Von hier aus sind es insgesamt 35 km Abfahrt bis ins kleine Städtchen Saint Girons, entlang des idyllischen Flusses Arac. Massat und Saint Girons laden mit schönen Terrassen zu einer Pause ein. Den Abschluss des Tages bildet die Taulauffahrt nach Saint Lary, entlang des Lez, auf stetig ansteigender Strecke. Wir erreichen das traumhaft schöne Dörfchen Saint Lary am frühen Abend und genießen die Ruhe der Bergwelt. Am nächsten Morgen erwartet uns der berühmte Col de Portet d’Aspet.

Schwierigere Variante über den Port de Lers (1517 m), den Col de l’Agnes (1570 m) und den Col de la Core (1395 m) möglich.

Die heutigen Pässe:

  • Pas de Souloumbrie, 911 m
  • Col de Port, 1249 m (Niveau 2)
  • Col des Caugnous, 947 m (Niveau 2)
  • Port de Lers, 1517 m (Niveau 3)
  • Col d'Agnes, 1570 m (Niveau 3)
  • Col de la Core, 1395 m (Niveau 3)

Die Highlights des Tages:

  • Die atemberaubende Landschaft des Col d’Agnes, einschließlich der traumhafte Umgebung vom Etang de Lers
  • Die Ausblicke bei der Abfahrt des Col de la Core

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 125 km & 2000 m
  • Niveau 3: ca. 150 km & 3100 m
Tag 4: Saint Lary – Germ

Auf der heutigen kürzeren Etappe erwarten uns gleich 3 schwere Pässe und ein Schlussanstieg. Von unserer Unterkunft in Saint-Lary aus geht es direkt nach dem Frühstück in die Rampen der Südseite des Col de Portet d’Aspet, den wir nach 5 km Anstieg erreichen. Vorsicht ist auf der Abfahrt geboten, auf der Fabio Casartelli 1995 bei der 15 Etappe der Tour tödlich stürzte (Denkmal in der Abfahrt). Der folgende Anstieg führt uns hinauf auf den Col de Menté, duch fast schon alpin anmutende Bergwelt und Dörfer. In den 12 km unregelmässigen Anstiegs sind einige Rampen zu bewältigen. Nach der Abfahrt vom Col de Menté folgt ein Flachstück, das uns nach ca. 20 km in die Kleinstadt Bagnères-de-Luchon, an den Fuss des berühmten Col de Peyresourde führt, und der die Hauptschwierigkeit des Tages darstellt (1000 hm und 14 km Anstieg mit maximal 11,7 % Steigung). Die Kombination der Schlusskehren bietet traumhafte Blicke auf die umliegende Bergwelt; auf dem Gipfel eröffnet sich vor uns die Bergwelt der Hochpyrenäen. Wir fahren ab bis Loudervieille, wo wir links in Richtung des kleinen Bergdorfes Germ abbiegen. Dort befindet sich in 1300 m Höhe unsere Unterkunft, die wir nach 3 km Anstieg erreichen.

Schwierigere Variante mit Einbindung des Col du Portillon (1293 m) möglich.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Portet d'Aspet, 1069 m
  • Col de Menté, 1349 m
  • Col du Portillon, 1293 m (Niveau 3)
  • Col de Peyressourde, 1569 m

Die Highlights des Tages:

  • Vier legendäre Pässe der Tour de France stehen auf dem Programm
  • Die idyllische Landschaft um den Col de Menté
  • Das schöne Dorf von Saint Beatus
  • Am Fuß des Col de Portet d'Aspet, die Stele zu Ehren des verstorbenen Rennradfahrers Fabio Casartelli

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 72 km & 2400 m
  • Niveau 3: ca. 91 km & 3100 m
Tag 5: Germ – Luz Saint Sauveur

Unser Tag 6 ist gleichzeitig auch so eine Art Königsetappe. Sie beginnt mit der Abfahrt in das Städtchen Arreau, dass am Fuße des Col d’Aspin gelegen ist. Wir beginnen seinen 13 km langen Anstieg bis auf fast 1500 m in morgendlicher Frische. Die Landschaft im Anstieg entstammt dem Bilderbuch. Auf der anderen Seite des Col d’Aspin erreichen wir nach der Abfahrt das Dorf Saint Marie de Campan, wo Eugène Christophe während der Tour de France 1913 nach der Abfahrt vom Tourmalet sein durch einen Autounfall beschädigtes Rad in einer Schmiede reparierte. In Saint-Marie starten wir dann auch unseren Angriff auf den berühmten Col du Tourmalet, den König unter den Pyrenäenpässen. 17 km Anstieg mit 7,4 % Steigung im Schnitt erwarten uns. In der zweiten Hälfte des Anstiegs passieren wir das Skigebiet La Mongie mit seinen Bettenburgen. Das letzte Stück des Anstiegs bietet Hochgebirgsatmosphäre. Das Erreichen des Gipfels ist ein Moment für sich. Nach dem Genuss des Gipfels bleibt uns nur noch, in toller Bergkulisse in den Kur- und Thermalort Luz-Saint-Saveur abzufahren, wo wir unsere Nacht verbringen.

Als Option besteht ab der Ankunft in Luz noch die Möglichkeit, zum Felskessel von Gavarnie und weiter zum Port Boucharo/Col de Tentes auf 2270 m aufzufahren.

Die heutigen Pässe:

  • Col d'Aspin, 1489 m
  • Col du Tourmalet, 2115 m
  • Col de Tentes, 2270 m (Niveau 3)

Die Highlights des Tages:

  • Der berühmte Col du Tourmalet, das legendäre Dach unserer Tour (zumindest des Niveau 2)
  • Sie tauchen ein die beeindruckende Bergwelt der Hochpyrenäen
  • Der beeindruckende Gebirgskessel von Gavarnie (Niveau 3)
  • Hochgebirgsstimmung und "Grenz"erfahrung am Col de Tentes (2208 m)

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 78 km & 2100 m
  • Niveau 3: ca. 135 km & 3600 m
Tag 6: Luz Saint Sauveur – Oloron Sainte Marie

Die letzten ganztägigen Etappen unserer Tour haben es noch einmal in sich. Heute überfahren wir nochmals 4 schwere Pässe. Von Luz aus geht es zunächst talabwärts in Richtung Argèles Gazost, das wir über eine Nebenstrecke erreichen. Hier beginnt der Anstieg zum Col de Soulor und dem Col d’Aubisque, wir nehmen allerdings nicht die Hauptroute sondern biegen recht schnell in ein wunderschönes Seitental ein, das uns über einsame Strassen und mit traumhaften Ausblicken hinauf zum Col des Bordères führt. Nach der Abfahrt ins Dorf Arrens-Marsous (Nationalparkhaus) befinden wir uns dann im Anstieg zum Soulor. Der Anblick der umliegenden Bergwelt ist überwältigend. Nach 8 km erreichen wir den Col de Soulor, und mit etwas Glück können wir in den Lüften kreisende Gänsegeier erspähen. Es folgt wohl der schönste Abschnitt der Etappe, wenn nicht der gesamten Tour: Die historische Corniche-Strasse zwischen dem Col de Soulor und dem Col d’Aubisque, mit dem Cirque du Litor. Stellenweise eng und exponiert ist ihr Befahren ein echtes Erlebnis. Danach bezwingen wir die letzten Höhenmeter zum Col d’Aubisque. Es folgt die Abfahrt über die Orte Eaux Bonnes und Laruns, und wir erreichen mit dem Anstieg zum Col de Marie Blanque die letzte Schwierigkeit des Tages. Nach der letzten Abfahrt erreichen wir das Tal des Gave d’Aspe und damit die Béarn Region. Wir fahren talauswärts bis ins schöne Städtchen Oloron Sainte Marie, wo wir übernachten.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Bordères, 1156 m
  • Col du Soulor, 1464 m
  • Col d'Aubisque, 1709 m
  • Col de Marie-Blanque, 1035 m

Die Highlights des Tages:

  • Die Straße zwischen Soulor-Pass und Aubisque, vielleicht die schönste Höhenstraße der Pyrenäen!
  • Vom Col d'Aubisque aus ein atemberaubender Blick auf cen Cirque de Gourette
  • Die wunderschöne Hochebene hinauf zum Col de Marie Blanque

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2 und 3: 113 km & 2500 m
Tag 7: Oloron Sainte Marie – Estérençuby

Von Oloron Saint Marie im Vorland führt uns die Route des Niveau 2 heute früh zunächst entspannt durch das hügelige Pyrenäen-Vorland. Die echten Schwierigkeiten des Tages beginnen erst im Anstieg zum Dorf Larrau nach ca. 35 km. Auf der Route des Niveau 3 geht es dagegen bereits vorher zur Sache: Wir kurbeln hinauf zum Col de Labbays, der Teil einer Aneinanderreihung von mehreren kleineren Pässen ist. Nach einigen schwierigen Rampen erreichen wir den Scheitelpunkt des Cols (schöner Blick zurück auf das Vorland der Pyrenäen) und fahren weiter hinauf in Richtung Col de Soudet / Col de la Pierre St Martin. Die dichte Bewaldung weicht schnell einer unwirtlichen Karstlandschaft, die tolle Ausblicke in die Ferne bietet. Es folgt eine rasende Abfahrt auf schmaler Strasse hinein in ein malerisches Tal, wo wir wieder auf die Route des Niveau 2 treffen. Nach kurzer Abfahrt hinter Larrau bäumt sich die Strasse nach einer Brücke auf und wir befinden uns im Anstieg zum berüchtigten Col Bagargui (Wasserscheide Atlantik/Mittelmeer). Im mittleren Teil des Anstiegs erwarten uns hier auf 3 langen Kilometern Durchschnittssteigungen von mehr als 12 %. Wir sollten hier allerdings nicht alle Körner verbrauchen, denn es bleiben noch mehrere kleine Pässe bis zur unserer Unterkunft im Tal der Nive. Die Fahrt über das Plateau d'Iraty und die Abfahrt ins Tal im Licht des Spätnachmittags sind jedoch alle Strapazen wert. Übernachtung im Hotel.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Labbays, 1351 m (Niveau 3)
  • Col de Soudet, 1540 m (Niveau 3)
  • Col Bagargui, 1319 m
  • Col d'Arthé, 937 m

Die Highlights des Tages:

  • Schönes Warm-up im Haut Béarn, bevor wir die berüchtigten Schwierigkeiten am Baguargui-Pass angehen
  • Die Auffahrt in den Schluchten von Lourdios (Niveau 3)
  • Der See und die Chalets von Iraty: ideal für eine kurze Pause!
  • Die Mobilisierung der letzten Reserven auf der "schönsten Strasse des Baskenlands" über den Col d'Arthé

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 80 km & 2000 m
  • Niveau 2+: ca. 125 km & 3400 m
  • Niveau 3: ca. 155 km & 4100 m
Tag 8: Estérençuby – Saint Jean de Luz

Auf in die letzte, kurze Etappe unserer Überquerung der französischen Pyrenäen. Heute erwartet uns gegen Mittag der Atlantik. Wir fahren mit Vorfreude zunächst das Tal der Nive ab und erreichen bald den berühmten Pilgerort Saint Jean Pied de Port am Jakobsweg, alte Hauptstadt der Provinz Navarra. Nach einigen flachen Kilometern durch das sich vor uns öffnende Baskenland erreichen wir Saint Etienne de Baigory, von wo aus wir den Anstieg zum Col d’Ispeguy beginnen. Vom Gipfel auf 672 m fahren wir dann für einen kurzen Abstecher in die Provinz Navarra nach Spanien ab. Nach Durchfahrt mehrerer kleiner Dörfer erreichen wir die Straße, die uns zum zweiten Pass des Tages, dem Puerto de Otxondo führt. Nach Überfahrt der Grenze erreichen wir über wenig befahrene Straßen und den letzten Aufschwung, den Col de Saint Ignace (169 m) unseren Zielort am Atlantik, Saint Jean de Luz. Glücksmomente auf den letzten Kilometern sind garantiert.

In einer Variante umrunden wir den Berg Montagne de la Rhune, die uns erneut ins spanische Baskenland führt und mit dem Col d’Ibardin (370 m) eine weitere Schwierigkeit aufweist.

Die heutigen Pässe:

  • Col d'Ispeguy, 672 m
  • Puerto de Otxondo, 570 m
  • Col de Saint Ignace, 169 m
  • Col d'Ibardin, 370 m (Niveau 3)

Die Highlights des Tages:

  • Die Stadtmauer und Zitadelle von Saint Jean Pied de Port, die alte Hauptstadt der Nieder-Navarra
  • Sie haben es geschafft: Glücksmomente bei dieser letzten Etappe.
  • Ankunft im Baskenland und schließlich am Atlantik.

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 85 km & 1200 m
  • Niveau 3: ca. 105 km & 1600 m

Ende der Tour: Sie erreichen den Bahnhof von Saint Jean de Luz gegen Mittag. Wir können für Sie eine zusätzliche Übernachtung vor Ort reservieren. Oder fahren Sie mit dem Begleitfahrzeug nach Toulouse oder nach Collioure zurück.

Die Streckenlängen und Höhenunterschiede sind ungefähre Angaben und können aufgrund örtlicher Bedingungen abweichen.

Bilder und Videos zu dieser Tour

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Durchschnittsnote der Reisenden :

5/5 - 4 Bewertung
Andrea M. | Kommentar des Reisenden
"es hat Spaß gemacht und es war eine sehr schöne Woche - das Gesamtpaket war super - landschaftlich ein tolles Erlebnis - auch die Gruppe war top -
immer wieder gerne ;-)
"
Sandra R. | Kommentar des Reisenden
"tolle Planung, tolle Strecken, kann ich jedem empfehlen. 8 Tage ohne Pause sind aber schon zu überlegen"
Monika D. | Kommentar des Reisenden
"Es war eine wunderschöne Tour, wobei die Haut Pyrenäen und der kleine Teil Baskenland mir persönlich noch besser gefallen hat als die ersten 2,3 Tage. Aber dies ist natürlich der Landschaft geschuldet. "
Gabriele H. | Kommentar des Reisenden
"Wunderschöne Tour durch eine tolle Landschaft mit super Betreuung und gemütlichen Hotels. Einfach alles perfekt! "