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Rennrad FranceROUTE DES GRANDES ALPES Alpen Integrale Teil 3: Vom Genfer See an die Côte d'Azur

Dank der Tour de France geniessen die Französischen Alpen Kultstatus für ambitionierte Rennradsportlerinnen und -rennradsportler. Die Grande Traversée des Alpes ist dabei wohl DIE non plus ultra Herausforderung und ein einzigartiges Erlebnis. Sie verbindet legendäre und schweißtreibende Anstiege wie den Col de l’Iséran, den Col du Galibier und den Col de la Bonette mit der gänzlichen Überquerung zahlreicher Bergmassive und ihrer atemberaubenden Landschaften, auf dem Weg vom Genfer See am Fuße der Nordalpen bis Menton an der Côte d’Azur am Mittelmeer. Der Reihe nach entdecken Sie das Chablais, die Aravis-Kette, das Beaufortain, das Vanoise-Gebiet, die Ecrins, den Queyras und schließlich den Mercantour und die Seealpen: Ursprüngliche Bergnatur in all ihren Facetten. Glücksmomente sind bei der Ankunft in Menton garantiert…

Diese Tour ist zudem der dritte und letzte Teil unserer Alpen-Integrale: 2000 km Strecke, 40.000 Höhenmeter und mehr als 40 Pässe umfasst diese Ost-West-Überquerung der Alpen von der Adria bis an die französische Mittelmeerküste.

Tour mit Begleitfahrzeug : ab 1155€ - Details Dauer : 8 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 6 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team steht Ihnen gern für weitere Informationen und Beratung zur Verfügung: Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr oder jederzeit per E-Mail.
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Konditionslevel :   Konditionslevel :  

Höhepunkte

  • Eine legendäre Route auf den Spuren der Tour de France
  • Fantastische Hochgebirgspanoramas und eine Vielzahl spektakulärer Landschaften der französischen Alpen
  • Sorgfältig ausgearbeitete Streckenführung
  • Sorgfältig ausgewählte Hotels und regionale Kulinarik für eine perfekte Erholung nach anstregenden Tagen im Sattel
  • Letzter Teil der Ost-West-Überquerung der Alpen

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • Wählen Sie täglich aus zwei Anforderungsprofilen (Niveau 2 und 3) - je nach Kondition, Tagesform und Geschmack
  • Auch als Komfort-Version verfügbar
  • Auch mit Rennradguide verfügbar
  • Für Gruppenangebote kontaktieren Sie uns bitte direkt
  • Diese Rennradtour ist Teil 3 der Ost-West-Überquerung der Alpen: 1) Triest - Chiavenna (Slowenien, Italien, Schweiz), 2) Chiavenna - Thonon les Bains (Italien, Schweiz, Frankreich) und 3) Thonon les Bains - Menton (Frankreich).

Les Grandes Traversées

Die grossen Gebirgsüberquerungen

Der Reisende sieht Dinge, die ihm unterwegs begegnen, der Tourist sieht das, was er sich vorgenommen hat zu sehen. - G.K. Chesterton

Nichts gibt es Schöneres, als ganze Gebirgszüge mit dem Rennrad zu durchqueren. Mit dem Mut und Ehrgeiz, jeden neuen Pass anzugehen, mit der Freude, auf der anderen Seite wieder eine neue Region zu entdecken, und mit einem festen Ziel vor Augen, am besten natürlich das kühle Nass. Und das alles mit der Leichtigkeit, die einem eine perfekte Organisation und ein Begleitfahrzeug schenken.

Diese Tour gehört zur Gruppe der Grandes Traversées (die grossen Überquerungen), die genau das sein wollen: Sportliche Herausforderung und Entdeckungsreise in einem, die uns für eine Woche tief eintauchen lassen in Natur und Kultur der durchquerten Bergregionen. Leinen los.

Anforderungsniveau

Wählen Sie täglich eine von zwei Rou­tenoptionen mit un­ter­schied­li­chen An­for­de­rungs­niveaus. Sie entscheiden spontan - je nach Kondition, Tagesform und Geschmack - welche Route Sie am meisten anspricht.

Tag 1: Thonon les Bains – La Clusaz

Tourstart: Treffpunkt mit der Gruppe ist am 1. Tag um 9 Uhr am Bahnhof von Thonon-les-Bains. Auf Wunsch können wir für Sie eine Übernachtung vor der Tour im 2* oder 3* Hotel in Thonon reservieren.

Start der Überquerung der französischen Alpen an den Ufern des Genfer Sees in Richtung der Savoyer Alpen, auf den Spuren der Tour de France. Mit dem idyllischen Chablais, dem nördlichsten französischen Voralpenmassiv und dem Col de la Jambaz in 1027 m finden wir hier die perfekten Bedingungen, um die Beine auf die folgenden Anstrengungen einstimmen zu können. Ernst wird es dann in den Aravis mit ihren scharfkantigen Gipfeln und beeindruckenden Felsstöcken: die erste echte Herausforderung ist der Col de la Colombière, wo auch erstmals die Laub- und Nadelwälder den Savoyer Bilderbuchalmen weichen. Das Läuten der Kuhglocken bestimmt hier die Geräuschkulisse. Nach dem Pass geht es bergab in die Skigebiete von Le Grand-Bornand und La Clusaz, wo wir unsere Unterkunft inmitten der Savoyer Bergwelt beziehen.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Jambaz (1027 m) (Niveau 2)
  • Col de Joux Plane (1712 m) (Niveau 3)
  • Col de la Colombière (1613 m)

Die Highlights:

  • Aufwärmen auf der wenig befahrenen Bergstraße des Col de Jambaz (Niveau 2)
  • Die Region der Portes du Soleil (Morzine, Les Gets, Avoriaz)
  • Das Abondance-Tal, typisch Savoyen (Niveau 3)
  • Col de la Colombière: Der erste echte Prüfstein der Tour
  • Le Grand-Bornand: Skigebiet des Olympiasiegers Edgar Grospiron

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 90 km & 2200 hm
  • Niveau 3: ca. 120 km & 3300 hm
Tag 2: La Clusaz – Bourg Saint Maurice

Heute Morgen geht es als erstes Hinauf auf den Col des Aravis (1486 m) mit seinen perfekt angelegten Kehren inmitten der Almwiesen. Vom Pass aus haben bietet sich eine atemberaubende Aussicht auf den Mont Blanc und seine vergletscherten Nachbargipfel. Wir tauchen dann ein in das enge Schluchtal des Val d’Arly, das wir kurz darauf in Richtung des Langlaufskigebiets der Saisies verlassen, wo wir den gleichnamigen Pass überfahren (1650 m). Hinab geht es nun ins Beaufortain, einer Bilderbuchlandschaft aus Chalets, Almwiesen, Bergwäldern und Berggipfeln. Wir erspähen in der Ferne den Felssporn der Pierra Menta, Wahrzeichen des berühmtesten Rennens im Skibergsteigen in Europa. Das Dorf von Beaufort hat seinen Namen dem bekannten und hochgeschätzten Käse gegeben, dem „Prinzen der Greyerzer Käse“. Besichtigung der Käsereigenossenschaft möglich, bei der Ihnen auch die Bedeutung der Käseproduktion für die lokale Ökonomie nähergebracht wird. Etwas weiter befinden wir uns bereits im Anstieg zum Cormet de Roselend (1967 m), dessen Stausee uns mit seinen türkisfarbenen Wassern erwartet. Letzte Abfahrt ins Tal der Tarentaise, eines der beiden Haupttäler von Savoyen, unter den Augen der Aiguille des Glaciers, höchste Erhebung der Stadt Bourg-Saint-Maurice. Übernachtung in Séez oberhalb der Stadt.

Die heutigen Pässe:

  • Col des Aravis (1486 m) 
  • Col des Saisies (1650 m)
  • Col du Joly (1989 m) (Niveau 3, Option)
  • Col du Pré (1703 m) (Niveau 3)
  • Cormet de Roselend (1967 m)

Die Highlights:

  • Die Überquerung der Aravis-Bergkette
  • Durchfahrt des Olympiaskigebiets von Les Saisies
  • Das Beaufortain, wo der berühmte Beaufort produziert wird
  • Der türkisblaue Roselend-Stausee

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 90 km & 2600 hm
  • Niveau 3: ca. 100 km & 2800 hm (Option Col du Joly: + 28 km und 900 hm)
Tag 3: Bourg Saint Maurice – Aussois

Heute verbinden wir die zwei größten Alpentäler der Savoyer und gleichzeitig der französischen Alpen - die Tarentaise (Isère-Tal) und die Maurienne (Tal der Arc) – indem wir den berühmten Col de l’Iséran in 2762 m Höhe nahe des Alpenhauptkamms überqueren. Unterwegs können wir unzählige Panoramas auf den Nationalpark der Vanoise geniessen, und durchfahren eines der schönsten Dörfer der französischen Alpen: Bonneval-sur-Arc, mit seinen gut erhaltenen Steinhäusern. Je weiter die Abfahrt ins Tal führt desto höher ragen die Bergriesen links und rechts auf; ein Hauch von Süden weht hier in der Hoch-Maurienne. Wir verlassen die Hauptstraße und erreichen unser Etappenziel, das Dorf Aussois, über eine Balkonstrasse, durch Lärchen- und Kiefernwälder. Die Vaubansche Befestigungsanlage bezeugt die frühere strategische Lage des Orts, als Savoyen im Wechsel über die Jahrhunderte französisch und italienisch war.

Die heutigen Pässe:

  • Col de l’Iseran (2762 m)

Die Highlights:

  • Die Auffahrt zum Col de l’Iséran, einem der der schönsten und höchsten Alpenpässe
  • Die Abfahrt ins obere Maurienne-Tal
  • Ausblicke auf die Bergriesen des Vanoise-Massivs und Nationalparks
  • Wunderschöne Bergdörfer (Le Mirroir, La Gurraz)

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 95 km & 2500 hm
  • Niveau 3: ca. 95 km & 2800 hm
Tag 4: Aussois – Le Monêtier les Bains

Sanfter Start in diesen Tag auf einer größtenteils abfallenden Strecke in Richtung Saint-Michel de Maurienne. Hier starten wir unseren Angriff auf den sagenumwobenen Col du Galibier (2645 m). Es geht zuerst hinauf auf den Col du Télégraphe, bei dem wir noch unterhalb der Baumgrenze bleiben. Nach einem willkommenen Flachstück, auf dem wir das Dorf Valloire durchqueren, beginnt der eigentliche Anstieg zum Pass, umgeben von Trockenweiden und den steinigen aber eleganten Gipfeln des Cerces-Massivs. Von der Passhöhe aus ist der Blick auf das Massiv der Ecrins im Süden kaum an Schönheit zu übertreffen. Wir haben Gelegenheit, diesen Blick auf der gesamten Abfahrt zum Col du Galibier auszukosten. Bleibt uns nur noch, uns weiter ins sonnenverwöhnte Le Monêtier les Bains hinabrollen zu lassen. Übernachtung in Le Monêtier les Bains.

Die heutigen Pässe:

  • Col du Télégraphe (1566 m) (Niveau 2)
  • Col du Galibier (2645 m) (Niveau 2)
  • Col de la Croix de Fer (2067 m) (Niveau 3)
  • Col du Glandon (1924 m) (Niveau 3)
  • Col du Lautaret (2058 m)

Die Highlights:

  • Hochgebirgsstimmung am Col du Galibier (Niveau 2)
  • Legendäre Pässe der „Tour de France“
  • Panoramaausblicke auf die Bergketten der "Grandes Rousses“ der "Ecrins" (La Meije)

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 100 km & 2200 hm
  • Niveau 3: ca. 165 km & 3500 hm
Tag 5: Le Monêtier les Bains – Jausiers

Unter den Augen der beeindruckenden Befestigungsanlagen verlassen wir Briançon. Vor uns breiten sich die Südalpen aus: Lärchenwälder, sonnengebräunte Steindörfer und Trockenweiden und Schafe und Ziegen dominieren nun das Landschaftsbild. Über die Stadt Guillestre erreichen wir den Regionalen Naturpark Queyras, der sich auf der französischen Seite am Fusse des Mont Viso befindet (viele regionale Produkte). Es geht dann hinauf in Richtung Col de Vars (2109 m), der mit seinen Lärchenwäldern und steinigen Bergwelt aufwartet. Die Abfahrt nach Jausiers in Richtung unserer Unterkunft ist berauschend… Die Etappe bietet die Möglichkeit, die Streckenvariante über den Col d’Izoard mit seinem berühmten Steinchaos der Casse Déserte von Briançon aus zu wählen.

Die heutigen Pässe:

  • Col de l'Izoard (2360 m) (Niveau 3)
  • Col de Vars (2109 m)

Die Highlights:

  • Der Übergang von den Nord- in die Südalpen mit ihren Lärchenwäldern und sonnenverwöhnten Hängen
  • Der Col de l'Izoard, die berühmte Casse Déserte und der Naturpark Queyras
  • Der Col de Vars: einer grössten Alpenpässe mit mehr als 1000 m Höhenunterschied auf beiden Seiten

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 90 km & 1800 hm
  • Niveau 3: ca. 95 km & 2800 hm
Tag 6: Jausiers – Beuil

In den Sattel und hinauf auf einsamer und wunderschöner Strecke zum Col de la Cayolle, der uns tief hineinführt in den Nationalpark Mercantour. Wilde Berge, wohin das Auge reicht. Das hier ist Wolfsgebiet und die Menschen und ihre Dörfer machen sich rar in dieser entlegenen Gegend. Vom Pass aus geht es hinab ins Var-Tal, von wo wir kurze Zeit später den Anstieg zum Col de Valberg starten. Immerhin gilt es hier, 12 km und 900 hm zu überwinden. Nach dieser zweiten Schwierigkeit erreichen wir unseren Etappenort Beuil.

Die heutigen Pässe:

  • Col de la Cayolle (2326 m) (Niveau 2)
  • Col d'Allos (2250 m) (Niveau 3)
  • Col des Champs (2087 m) (Niveau 3)
  • Col de Valberg (1650 m) 

Die Highlights:

  • Die Überfahrt vom Ubaye-Tal ins Verdon-Tal über die alte Bergstrasse des Col d’Allos
  • Col de la Cayolle und Col des Champs: ein einmaliger Anstieg auf einer spektakulären Bergstrasse inmitten des Nationalparks Mercantour
  • Die Bachelard-Schlucht

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 90 km & 2200 hm
  • Niveau 3: ca. 110 km & 3000 hm
Tag 7: Beuil – Roquebillière

Heute, auf der vorletzten Etappe, erwarten uns entweder 2 oder 3 Pässe. Früh am Morgen nutzen wir die Frische der Nadelwälder an den Bergflanken, um über den Col de la Couillole ins eng eingeschnittene Tal der Tinée abzufahren. Herrliche Abfahrt auf kurvenreicher, einsamer Strecke. Hier trennen sich nun die Routen des Niveau 2 und 3, die uns beide ins am Ende des Tages ins Tal der Vésubie führen. Während auf Niveau 3 ein Abstecher (!) zum Col de la Lombarde (2351 m) an der italienischen Grenze sowie der Col de Saint Martin auf dem Programm stehen, führt uns die Route des Niveau 2 in Richtung Süden das Tinée-Tal hinab und dann hinauf zum Wallfahrtsort der Madonna von Utelle (wunderschöner Aussichtspunkt auf 1174 m, Gipfel optional). Am Ende des Tages erreichen wir auf beiden Routen das Vésubie-Tal, ganz nah an der italienischen Grenze. Malerisch schmiegen sich hier die Dörfer an die steilen Berghänge. Von hier aus steht uns morgen der letzte grosse Anstieg zum Turini-Pass (1604 m) bevor, aber erst einmal beziehen wir für unsere letzte Unterkunft.

Die heutigen Pässe:

  • Col de la Couillole (1678 m)
  • La Madone d'Utelle (1174 m) (Niveau 2, Gipfel optional)
  • Col de la Lombarde (2351 m) (Niveau 3)
  • Col de Saint Martin (1500 m) (Niveau 3)

Die Highlights:

  • Gewundene Straßen in der typischen Landschaft der Seealpen
  • Das wunderschöne Dorf von Roubion
  • Das Tinée-Tal und seine Schlucht aus rotem Felsgestein
  • Der Col de La Lombarde, einer der schönsten Passübergänge der Südalpen (Niveau 3)
  • Die Madonna von Utelle, Wallfahrtsort und einzigartiges 360-Grad-Panorama auf die französischen Seealpen (Niveau 2)
  • Die Auffahrt im Tal der Vésubie (Niveau 2)

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 85 km & 1700 hm
  • Niveau 3: ca. 125 km & 3200 hm
Tag 8: Roquebillière – Menton

Mit dem Col de Turini wartet heute früh die letzte echte Schwierigkeit auf unserem Weg nach Menton. Aus dem Tal der Vèsubie führt uns der anstrengende - immerhin 1107 Höhenmeter -und kurvenreiche Anstieg über 19 Kehren zur Passhöhe. Vom Col aus geht es Richtung Süden auf der Turini-Braus-und Castillonpässestrasse durch das Hinterland der Französischen Riviera in Richtung Menton. Genuss pur bei den letzten Höhenmetern über dem Meer bei dieser Aneinanderreihung von kleineren Pässen. Danach folgt das sanfte Ausrollen hinab nach Menton. Ein erhabenes Gefühl ergreift uns, wenn wir nach den Strapazen der Woche endlich das Ziel Mittelmeer erreichen.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Turini (1604 m)
  • Col de l’Orme (1005 m) 
  • Col de l’Ablé (1169 m) 
  • Col de Braus (1002 m) 
  • Col de Castillon (370 m)

Die Highlights:

  • Der Col de Turini – die letzte echte Schwierigkeit auf unserem Weg zum Mittelmeer
  • Die Aneinanderreihung der letzten kleinen Pässe auf der Turini-Braus-und Castillonpässestrasse
  • Sie haben es geschafft: Glücksmomente beim Ausrollen hinab ans Mittelmeer
  • Die Ankunft an der Côte d’Azur und dem Strand von Menton

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2 und 3: ca. 70 km & 1450 hm

Ende der Tour: Sie erreichen Menton gegen Mittag. Gemeinsames Essen mit der Gruppe und Trennung. Transfer mit dem Begleitfahrzeug zurück zum Ausgangspunkt nach Thonon-les-Bains auf Anfrage möglich (Achtung, begrenzte Plätze; Ankunft in Thonon gegen 21 Uhr bei guter Verkehrslage).

Die Streckenlängen und Höhenunterschiede sind ungefähre Angaben und können aufgrund örtlicher Bedingungen abweichen.

Bilder und Videos zu dieser Tour

Möchten Sie mehr Eindrücke von dieser Tour bekommen? In unserer Mediengalerie können Sie sich Fotos und Videos aus der Region ansehen.

Mit dem Rennrad von Ost nach West durch den Alpenbogen

Unsere Alpen-Integrale ist sicherlich der Traum eines jeden Rennradfahrers. Einmal komplett durch das natürliche Herz und über das Dach Westeuropas, von der Adria bis an die Côte d'Azur. Unzählige National- und Naturparks mit ihren einzigartigen Naturlandschaften warten entlang der Strecke: Triglav, Dolomiten, Ortler, Walliser und Berner Alpen, Mont Blanc Gebiet, Vanoise, Ecrins und schliesslich die französischen Seealpen mit der Ankunft am Mittelmeer. Über 2000 km ist die Strecke lang, und überwältigt dabei 40.000 Höhenmeter über eine lange Liste von bekannten und weniger bekannten Alpenpässen: Sella-Runde, Nigerpass, Stelvio, Gavia, Bernina, Maloja, San Bernadino, Gotthard, Furka, Susten, Colombière, Roselend, Iséran, Galibier, Izoard, Vars, Cayolle, Turini... und viele mehr.

Wir bieten die Strecke in 3 separat buchbaren, komplett betreuten Touren mit Begleitfahrzeug an:

  • Teil 1 in 7 Tagen: Triest - Chiavenna (Comer See) - Die Überquerung der slowenischen und italienischen Alpen - ca. 700 km und 9.000 Höhenmeter (Niveau 2, Niveau 3 verfügbar)

Alle drei Teile sind so konzipiert, dass sie auch an einem Stück gefahren werden können. DIE ultimative Herausforderung!

Unsere Alpen-Integrale ist etwas für Bergliebhaber, Pässejäger und für diejenigen, die die Alpen einmal anders (üb)erfahren möchten. Wir beraten Sie gern zur Organisation Ihrer An- und Abreise.

Die vorliegende Tour ist der dritte Teil der Alpen-Integrale. Siehe detailliertes Programm unten.

Durchschnittsnote der Reisenden :

4/5 - 6 Bewertung
Martin M. | Kommentar des Reisenden
"Wir haben eine traumhafte Woche -bei ausgezeichnetem Radwetter - in den Alpen verbracht; die ausgezeichnete Straßenqualität, die meist autofreien Straßen , die Alpenkulisse und die hervorragende Betreuung haben uns begeistert."
Michael T. | Kommentar des Reisenden
"Sehr schöne Tour, gern wieder!!! LG"
Rainer P. | Kommentar des Reisenden
"Super Strecke, super Guide, hat alles Spaß gemacht"
Winfried P. | Kommentar des Reisenden
"Die Tour war ein absolutes Highlight, ich werde mich noch lange daran erinnern. Bestes Wetter, fantastische Landschaft und wunderbares Tour de France-Feeling beim Pässefahren. Ein besonderes Lob an unseren Guide Amanda, die die große Gruppe (über 20 Personen) immer unter Kontrolle hatte und sehr gute Pausen-Picknicks für uns vorbereitet hat. Die Stimmung in der Gruppe war gut, jeder konnte mit dem Roadbook die Tour so fahren, wie es ihm sportlich möglich war. Die Unterkünfte waren im wesentlichen in Ordnung, ein Ausreißer nach unten (Le Ranch de Turini, besser künftig auslisten), Abendessen auch im wesentlichen in Ordnung, ebenfalls mit teils besserer und teils schlechterer Küche. Rücktransport hat perfekt geklappt."
Jürg L. | Kommentar des Reisenden
"alles in allem o.k."
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