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Ref CR15

Rennrad FranceFRANZÖSISCHE PYRENÄEN GRANDE TRAVERSEE Pässetour vom Mittelmeer an den Atlantik in wilder Natur, auf den Spuren der Tour de France

Einsam, wild, aber dennoch legendär. Die französischen Pyrenäen sind eine der Herausforderungen für Rennradbegeisterte. Hier sind die Pässe steiler und unregelmäßiger; die Straßen einsamer und die Landschaft wilder. Von Collioure in Katalonien bis Saint Jean de Luz im Baskenland führt Sie dieser Pyrenäen-Cross in 8 Tagen vom Mittelmeer durch die östlichen, zentralen und westlichen Pyrenäen bis zum Atlantik. Dabei meistern Sie große Legenden des Radsports, die Pässe Portet-d'Aspet, Peyresourde, Tourmalet, Aubisque, Baguargui und viele weitere namhafte und weniger namhafte Anstiege. Sie erleben den Wechsel von Landschaft und Kultur auf dieser Tour hautnah: von der mediterranen Vegetation in den Ausläufern der Serra de l’Albera, den dichten Wäldern der Ariege über die zerklüfteten Gipfel der Hoch-Pyrenäen bis hin zur grünen Bergwelt des Baskenlands. Und am Ende der Tour schimmert der Atlantik.

Tour mit Begleitfahrzeug : ab 995€ - Details Dauer : 8 Tage | Levels : Zufriedenheit der Reisenden : - 0 bewertung
0033 458 140 445 Unser Team von Radtouren Experten steht für Sie zu Verfügung : Montags bis Freitags von 09.00 – 12.30 Uhr und 13.30 – 18.00 Uhr am Telefon, oder jederzeit bei E-Mail.
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Konditionslevel :   Konditionslevel :  

Höhepunkte

  • Gänzliche Überquerung der Pyrenäen von Ost nach West
  • Fantastische und wilde Bergpanoramas
  • Sorgfältig ausgearbeitete Streckenführung
  • Sorgfältig ausgewählte Hotels und regionale Kulinarik für eine perfekte Erholung nach anstregenden Tagen im Sattel

Tourbeschreibung

Bemerkungen

  • Wählen Sie täglich aus zwei Routenoptionen - je nach Kondition, Tagesform und Geschmack
  • Für Gruppenangebote kontaktieren Sie uns bitte direkt
  • Auch mit Rennradguide verfügbar

Anforderungsniveau

Wählen Sie täglich eine von zwei Rou­tenoptionen mit un­ter­schied­li­chen An­for­de­rungs­niveaus. Entscheiden Sie spontan - je nach Kondition, Tagesform und Lust - welche Route Sie am meisten anspricht.

Tag 1: Collioure – Prades

Tourstart: Treffpunkt mit der Gruppe ist am Tag 1 um 9 Uhr am Bahnhof von Collioure. Auf Wunsch können wir für Sie eine Übernachtung für den Vortag vor Ort reservieren.

Der Start der Tour erfolgt in Collioure, einer mittelalterlichen Kleinstadt an der Küste des Roussillon, die eingeengt von den Ausläufern der Pyrenäen in einer natürlichen Bucht liegt. Wir verlassen die historische Altstadt von Collioure über erste steile Rampen und rollen dann auf den ersten Kilometern dieser Tour ein. Schnell wechseln wir von der dicht bebauten Küste ins ruhigere Hinterland. Die erste Schwierigkeit erreichen wir mit dem Anstieg zum Col de Xatard, den wir über eine idyllische Bergstraße erreichen. Mit dem Col Palomère erreichen wir wenig später das erste Highlight dieser Tour, der tolle Panoramen auf die umliegenden Massive des Canigou und der Serra de l’Albera bietet. Übernachtung im Hotel in Prades, nach traumhafter und langer Abfahrt.

Optional geht es als erstes noch hinauf auf den Col de la Brousse (860 m).

Die heutigen Pässe:

  • Col de la Brousse, 860 m (Niveau 3)
  • Col Xatard, 752 m
  • Col Palomère, 1036 m

Die Highlights des Tages:

  • Der Fischereihafen und die Burg von Collioure
  • Die schmalen kurvenreichen Bergstraßen in den Ausläufern der Sierra de l’Albera 
  • Kleine Pässe als "Warm-up"

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 113 km & 1800 hm
  • Niveau 3: ca. 130 km & 2400 hm
Tag 2: Prades – Ax les Thermes 

Heute verlassen wir eindeutig das Mittelmeer, die Landschaft wird alpiner und es steht mit dem Col de Pailhères die erste echte Herausforderung auf dem Programm. Vom Hotel aus geht es direkt in den ersten langen Anstieg, hinauf gen Norden zum Col de Jau. Nach der kühlen Abfahrt im Wald finden wir uns schnell in einer steilen Rampe des Anstiegs zum Col de Garavel wieder, der sich dann aber schnell zurücklegt. Vom Col de Garavel aus geht es hinab in die Schlucht des Flusses Aude, wo bei km 60 der 15 km lange Anstieg zum Col de Pailhères beginnt. Gerade in den oberen Passagen ähnelt dieser einem Alpenpass, über eine tolle Kombination von Kehren erreichen wir den Gipfel und sein tolles Panorama auf über 2000 m. Danach geht es hinab zur Unterkunft nach Ax-les-Thermes. Wer noch nicht genug hat kann noch einen Abstecher zum Col de Chioula einbinden.

Optional existiert eine einfachere Variante über den Col de Marmare.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Jau, 1506 m.
  • Col de Garavel, 1256 m
  • Col de Moulis, 1099 m
  • Col de Pailhères, 2001 m (Niveau 3)
  • Col de Chioula, 1431 m (Niveau 3)
  • Col des Sept Frères, 1253 m (Niveau 2)
  • Col de Marmare, 1361 m (Niveau 2)

Die Highlights des Tages:

  • Durchfahrt des wunderschönen Dorfs Mosset
  • Die Wälder des Jau-Passes, das Mittelmeer liegt schon lange hinter uns

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 111 km & 3100 hm
  • Niveau 3: ca. 113 km & 3400 hm
Tag 3: Ax les Thermes – Saint Lary

Die heutige lange Etappe (120 km) von Ax-les-Thermes nach Saint Lary führt uns zu anfangs auf einer Nebenstraße hoch über dem wunderschönen Tal der Ariège nach Tarascon. Dort zweigen wir ins Saurat-Tal ab, welches uns hinauf auf den Col de Port mit seinen Almen in 1250 m Höhe führt. Von hier aus sind es insgesamt 35 km Abfahrt bis ins kleine Städtchen Saint Girons, entlang des idyllischen Flusses Arac. Massat und Saint Girons laden mit schönen Terrassen zu einer Pause ein. Den Abschluss des Tages bildet die Taulauffahrt nach Saint Lary, entlang des Lez, auf stetig ansteigender Strecke. Wir erreichen das traumhaft schöne Dörfchen Saint Lary am frühen Abend und genießen die Ruhe der Bergwelt. Am nächsten Morgen erwartet uns der berühmte Col de Portet d’Aspet.

Schwierigere Variante über den Port de Lers (1517 m), den Col de l’Agnes (1570 m) und den Col de la Core (1395 m) möglich.

Die heutigen Pässe:

  • Col d'Agnes, 1570 m
  • Col de l'Atrape, 1111m (Niveau 3)
  • Col de la Core, 1395 m

Die Highlights des Tages:

  • Die atemberaubende Landschaft des Col d’Agnes, einschließlich der traumhafte Umgebung vom Etang de Lers
  • Die Ausblicke bei der Abfahrt des Col de la Core

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 120 km & 2300 hm
  • Niveau 3: ca. 150 km & 3300 hm
Tag 4: Saint Lary – Germ

Auf der heutigen kürzeren Etappe erwarten uns gleich 3 schwere Pässe und ein Schlussanstieg. Von unserer Unterkunft in Saint-Lary aus geht es direkt nach dem Frühstück in die Rampen der Südseite des Col de Portet d’Aspet, den wir nach 5 km Anstieg erreichen. Vorsicht ist auf der Abfahrt geboten, auf der Fabio Casartelli 1995 bei der 15 Etappe der Tour tödlich stürzte (Denkmal in der Abfahrt). Der folgende Anstieg führt uns hinauf auf den Col de Menté, duch fast schon alpin anmutende Bergwelt und Dörfer. In den 12 km unregelmässigen Anstiegs sind einige Rampen zu bewältigen. Nach der Abfahrt vom Col de Menté folgt ein Flachstück, das uns nach ca. 20 km in die Kleinstadt Bagnères-de-Luchon, an den Fuss des berühmten Col de Peyresourde führt, und der die Hauptschwierigkeit des Tages darstellt (1000 hm und 14 km Anstieg mit maximal 11,7 % Steigung). Die Kombination der Schlusskehren bietet traumhafte Blicke auf die umliegende Bergwelt; auf dem Gipfel eröffnet sich vor uns die Bergwelt der Hochpyrenäen. Wir fahren ab bis Loudervieille, wo wir links in Richtung des kleinen Bergdorfes Germ abbiegen. Dort befindet sich in 1300 m Höhe unsere Unterkunft, die wir nach 3 km Anstieg erreichen.

Schwierigere Variante mit Einbindung des Col du Portillon (1293 m) möglich.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Portet d'Aspet, 1069 m
  • Col de Menté, 1349 m
  • Col du Portillon, 1293 m (Niveau 3)
  • Col de Peyressourde, 1569 m

Die Highlights des Tages:

  • Vier legendäre Pässe der Tour de France stehen auf dem Programm
  • Die idyllische Landschaft um den Col de Menté
  • Das schöne Dorf von Saint Beatus
  • Am Fuß des Col de Portet d'Aspet, die Stele zu Ehren des verstorbenen Rennradfahrers Fabio Casartelli

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 75 km & 2400 hm
  • Niveau 3: ca. 92 km & 3100 hm
Tag 5: Germ – Luz Saint Sauveur

Unser Tag 6 ist gleichzeitig auch so eine Art Königsetappe. Sie beginnt mit der Abfahrt in das Städtchen Arreau, dass am Fuße des Col d’Aspin gelegen ist. Wir beginnen seinen 13 km langen Anstieg bis auf fast 1500 m in morgendlicher Frische. Die Landschaft im Anstieg entstammt dem Bilderbuch. Auf der anderen Seite des Col d’Aspin erreichen wir nach der Abfahrt das Dorf Saint Marie de Campan, wo Eugène Christophe während der Tour de France 1913 nach der Abfahrt vom Tourmalet sein durch einen Autounfall beschädigtes Rad in einer Schmiede reparierte. In Saint-Marie starten wir dann auch unseren Angriff auf den berühmten Col du Tourmalet, den König unter den Pyrenäenpässen. 17 km Anstieg mit 7,4 % Steigung im Schnitt erwarten uns. In der zweiten Hälfte des Anstiegs passieren wir das Skigebiet La Mongie mit seinen Bettenburgen. Das letzte Stück des Anstiegs bietet Hochgebirgsatmosphäre. Das Erreichen des Gipfels ist ein Moment für sich. Nach dem Genuss des Gipfels bleibt uns nur noch, in toller Bergkulisse in den Kur- und Thermalort Luz-Saint-Saveur abzufahren, wo wir unsere Nacht verbringen.

Als Option besteht ab der Ankunft in Luz noch die Möglichkeit, zum Felskessel von Gavarnie und weiter zum Port Boucharo/Col de Tentes auf 2270 m aufzufahren.

Die heutigen Pässe:

  • Col d'Aspin, 1489 m
  • Col du Tourmalet, 2115 m
  • Port Boucharo, 2270 m (Niveau 3)

Die Highlights des Tages:

  •  Der berühmte Col du Tourmalet
  •  Schöne Aussicht auf die umliegende Bergwelt
  •  Der beeindruckende Gebirgskessel von Gavarnie (Niveau 3)

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 76 km & 2200 hm
  • Niveau 3: ca. 136 km & 4000 hm
Tag 6: Luz Saint Sauveur – Accous

Die letzten ganztägigen Etappen unserer Tour haben es noch einmal in sich. Heute überfahren wir nochmals 4 schwere Pässe. Von Luz aus geht es zunächst talabwärts in Richtung Argèles Gazost, das wir über eine Nebenstrecke erreichen. Hier beginnt der Anstieg zum Col de Soulor und dem Col d’Aubisque, wir nehmen allerdings nicht die Hauptroute sondern biegen recht schnell in ein wunderschönes Seitental ein, das uns über einsame Strassen und mit traumhaften Ausblicken hinauf zum Col des Bordères führt. Nach der Abfahrt ins Dorf Arrens-Marsous (Nationalparkhaus) befinden wir uns dann im Anstieg zum Soulor. Der Anblick der umliegenden Bergwelt ist überwältigend. Nach 8 km erreichen wir den Col de Soulor, und mit etwas Glück können wir in den Lüften kreisende Gänsegeier erspähen. Es folgt wohl der schönste Abschnitt der Etappe, wenn nicht der gesamten Tour: Die historische Corniche-Strasse zwischen dem Col de Soulor und dem Col d’Aubisque, mit dem Cirque du Litor. Stellenweise eng und exponiert ist ihr Befahren ein echtes Erlebnis. Danach bezwingen wir die letzten Höhenmeter zum Col d’Aubisque. Es folgt die Abfahrt über die Orte Eaux Bonnes und Laruns, und wir erreichen mit dem Anstieg zum Col de Marie Blanque die letzte Schwierigkeit des Tages. Nach der letzten Abfahrt erreichen wir das Tal des Gave d’Aspe und damit die Béarn Region. Wir fahren talaufwärts hinauf bis nach Accous, wo wir übernachten.

Die heutigen Pässe:

  • Col de Bordères, 1156 m
  • Col du Soulor, 1464 m
  • Col d'Aubisque, 1709 m
  • Col de Marie-Blanque, 1035 m

Die Highlights des Tages:

  • Ausblick vom Col de l’Aubisque auf den Gebirgskessel von Gourette
  • Nacht in idyllischer Bergstimmung in Lescun.

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2 und 3: 105 km & 2900 hm
Tag 7: Accous - Estérençuby

Von Accous im Tal der Gave d’Aspe fahren wir zunächst über den Fluss und erreichen das Dorf Lées. Hier beginnt der Anstieg zum ersten der heutigen Pässe, dem Col de Bouezou. Über schmale Straßen und teils kräftige Steigungen erheben wir uns schnell oberhalb des Tals, mit tollen Blicken zurück. Nach kurzer Abfahrt befinden wir uns dann im nächsten Anstieg zum kleinen Col de Labays, an dessen Scheitelpunkt (schöner Ausblick auf das Vorland der Pyrneäen) wir auf die größere Strasse zum Col de Soudet / Col de la Pierre St Martin und dem gleichnamigen Skigebiet treffen. Auch im Col de Labays sind einige schwierige Rampen zu meistern, bevor sich die Steigung hin zum Col de Soudet zurücklegt. Auf den letzten Kilometern verlassen wir die dichte Bewaldung und erreichen eine unwirtliche Karstlandschaft, die tolle Ausblicke in die Ferne bietet. Es folgt eine lange Abfahrt von 20 km auf schmaler Strasse vom Col de Soudet hinein in ein idyllisches Tal. Die letzten und höchsten Schwierigkeiten des Tages beginnen im Anstieg ins Dorf Larrau. Nach erneuter aber kurzer Abfahrt erwartet uns die Auffahrt zum Col Bagargui (Wasserscheide Atlantik/Mittelmeer). Im zweiten Teil des Anstiegs erwarten uns auf 4 km Durchschnittssteigungen von mehr als 12 %. Danach bleiben noch mehrere kleine Hügel und Abfahrten, die uns ins Tal der Nive bringen. Landschaftlich und klimatisch befinden wir uns jetzt eindeutig im Baskenland. Übernachtung im Hotel.

Eine schwierigere Variante führt uns vol Col de Soudet aus nach Spanien über den Col de la Pierre Saint Martin (1760 m) und den Port de Larrau (1573 m).

Die heutigen Pässe:

  • Col de Bouezou, 1009 m
  • Col de Labbays, 1351 m
  • Col du Soudet, 1540m
  • Col de la Pierre St Martin, 1760 m (Niveau 3)
  • Port de Larrau, 1573 m (Niveau 3)
  • Col Bagargui, 1319 m
  • Col de Burdincurutcheta, 1135 m

Die Highlights des Tages:

  • Am morgen eine Reihe kleiner Pässe (Bouezou, Labbays und Soudet) 
  • Ein Ausflug in die spanische Pyrenäen (Col de la Pierre St. Martin und Port Larrau) 
  • Wald und See von Irati, ideal für eine kurze Pause!

Distanz und Höhenunterschied:

  • Niveau 2: ca. 107 km & 2900 hm
  • Niveau 3: ca. 142 km & 3900 hm
Tag 8: Estérençuby – Saint Jean de Luz

Auf in die letzte, kurze Etappe unserer Überquerung der französischen Pyrenäen. Heute erwartet uns gegen Mittag der Atlantik. Wir fahren mit Vorfreude zunächst das Tal der Nive ab und erreichen bald den berühmten Pilgerort Saint Jean Pied de Port am Jakobsweg, alte Hauptstadt der Provinz Navarra. Nach einigen flachen Kilometern durch das sich vor uns öffnende Baskenland erreichen wir Saint Etienne de Baigory, von wo aus wir den Anstieg zum Col d’Ispeguy beginnen. Vom Gipfel auf 672 m fahren wir dann für einen kurzen Abstecher in die Provinz Navarra nach Spanien ab. Nach Durchfahrt mehrerer kleiner Dörfer erreichen wir die Straße, die uns zum zweiten Pass des Tages, dem Puerto de Otxondo führt. Nach Überfahrt der Grenze erreichen wir über wenig befahrene Straßen und den letzten Aufschwung, den Col de Saint Ignace (169 m) unseren Zielort am Atlantik, Saint Jean de Luz. Glücksmomente auf den letzten Kilometern sind garantiert.

In einer Variante umrunden wir den Berg Montagne de la Rhune, die uns erneut ins spanische Baskenland führt und mit dem Col d’Ibardin (370 m) eine weitere Schwierigkeit aufweist.

Die heutigen Pässe:

  • Col d'Ispeguy, 672 m
  • Puerto de Otxondo, 570 m
  • Col de Saint Ignace, 169 m

Die Highlights des Tages:

  • Die Stadtmauer und Zitadelle von Saint-Jean-Pied de Port, die alte Hauptstadt der Nieder-Navarra
  • Sie haben es geschafft: Glücksmomente bei dieser letzten Etappe.
  • Ankunft im Baskenland und schließlich am Atlantik.

Distanz und Höhenunterschied:

Ende der Tour: Sie erreichen den Bahnhof von Saint Jean de Luz gegen Mittag. Wir können für Sie eine zusätzliche Übernachtung vor Ort reservieren. Oder fahren Sie mit dem Begleitfahrzeug nach Toulouse oder nach Collioure zurück.

Die Streckenlängen und Höhenunterschiede sind ungefähre Angaben und können aufgrund örtlicher Bedingungen abweichen.

Bilder und Videos zu dieser Tour

Möchten Sie mehr Eindrücke von dieser Tour bekommen? In unserer Mediengalerie können Sie sich Fotos und Videos aus der Region ansehen.

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